22.02.2018

Wir wollen nicht obdachlos werden! Dringend neue Räumlichkeiten gesucht!

Unsere Evas dürfen nicht obdachlosen werden und als Unterstützung, Hilfe und Anlaufstelle für obdachlose Frauen wegfallen!

Wir suchen dringend neue Räumlichkeiten für unsere beiden Eva-Einrichtungen der frauenspezifischen Obdachlosenarbeit!

Evas Haltestelle wurden nach 20 Jahren die Räume gekündigt. Der Mietvertrag von Evas Obdach läuft zum Jahresende aus.
Bitte helfen Sie mit, neue Räumlichkeiten zu finden und halten Sie mit uns die Augen und Ohren offen!

 

Wir suchen zum schnellstmöglichen Termin neue Räumlichkeiten, damit  wir unser einmaliges allumfassendes Angebot für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Frauen weiterhin aufrechterhalten können.

 

Unsere beiden Einrichtungen befinden sich zurzeit in Berlin-Mitte. Gerne würden wir mit unseren Angeboten in Berlin-Mitte bleiben. Hier halten sich unsere Besucherinnen in der Regel auf und wir können weiterhin eine leichte und einfache Anlaufstelle sein. So können wir auch in Zukunft eine effiziente und nachhaltige Unterstützungsleistung anbieten.

Auch eventuelle Umbauarbeiten stellen keine Hürde für uns da!

Was benötigen wir?
Für Evas Haltestelle: ca. 150m² mit einer Küche, einem Badezimmer, einem zusätzlichen WC und 4 – 5 Räumen.

Für Evas Obdach: ca. 200m² mit einer Küche, einem Bad, zwei zusätzlichen WCs und 4 – 5 Räumen.

Oder einmal 500m², um beide Einrichtungen unter einem Dach zu vereinen.

Viele Augen sehen mehr, viele Ohren hören mehr!
Wir sind für jeden Hinweis und jede Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten dankbar. Vielen Dank für Ihre/Eure Unterstützung.


Ansprechpersonen:
Elke Ihrlich – Bereichsleitung Offene Sozialarbeit
Tel.: 030 447 935 98 Mail: ihrlich@skf-berlin.de

Claudia Peiter – Evas Haltestelle
Tel. 462 32 79  Mail: evashaltestelle@skf-berlin.de

Nadine Thome & Natalie Kulik – Evas Obdach
Tel. 030 200 741 30  Mail: evasobdach@skf-berlin.de

 

 

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15.02.2018

Inkrafttreten der Istanbul-Konvention

Am 1. Februar ist die Istanbul Konvention in Kraft getreten. Dieses „Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“ ist auch für den Skf e. V.  Berlin eine sehr wichtige Grundlage. Deutschland verpflichtet sich im Artikel 20 der Konvention, dass Opfer Zugang zu Diensten erhalten, die ihre Genesung nach Gewalt erleichtern, z. B. psychologische Beratung. Die Arbeit des „Frauentreffpunkts“ fokussiert diesen Bereich. Der Artikel 26 betrifft die altersgerechte psycho-soziale Beratung zum Schutz und Unterstützung für Zeuginnen und Zeugen, die Kinder sind,​ wie es das Projekt „Kind im Blick“ durchführt. von in den Geltungsbereich dieses Übereinkommens fallenden Formen von Gewalt geworden sind, und berücksichtigen gebührend das Wohl des Kindes. Der Artikel 16 betrifft Behandlungsprogramme für Täter und Täterinnen, bei denen die Sicherheit, die Unterstützung und die Menschenrechte der Opfer ein vorrangiges Anliegen sind. Das Projekt „Beendet Häusliche Gewalt“ beim „Frauentreffpunkt“ setzt diese enge Zusammenarbeit mit zwischen Täterprogramm und Frauenunterstützung um. ​Deutschland hat sich in der Istanbul Konvention zur Umsetzung solcher Maßnahmen verpflichtet. Seit vielen Jahren entwickelt und realisiert der SkF bereits solche Maßnahmen, um Gewalt an Frauen zu bekämpfen. (Hier geht es zur Istanbul-Konvention)

 

One Billion Rising in Berlin am Brandenburger Tor

Gestern haben in  Berlin und Brandenburg hunderte von Frauen tanzend gegen Gewalt und Diskriminierung demonstriert. Die aus den USA stammende Kampagne „One billion Rising“ hat sich als weltweite Bewegung für Frauenrechte etabliert. (mehr..)

 

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27.11.2017

Professor Dr. Gabriele Kuhn-Zuber in den Caritasrat gewählt!

Unser Vorstandsmitglied (SkF e.V. Berlin) Gabriele Kuhn-Zuber ist am letzten Samstag 25. Nov 2017 mit großer Befürwortung in den Caritasrat gewählt worden.

Herzlichen Glückwunsch!

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23.11.2017

Von Gewalt betroffene Frauen brauchen ein sicheres Zuhause

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) weist anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen auf die massiven Auswirkungen des Wohnungsmangels für Gewaltopfer hin und fordert, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen sowie einen Rechtsanspruch zum Schutz vor Gewalt endlich einzuführen.

Dortmund, 23.11.2017. Jährlich suchen 15.000 bis 17.000 Frauen, oft mit ihren Kindern, Zuflucht im Frauenhaus. Sie verlassen ihre Wohnung und die von häuslicher Gewalt geprägte Situation, um neue Perspektiven für ein gewaltfreies Leben zu entwickeln. Seit Jahren fehlen Plätze in Frauenhäusern, so dass immer wieder Frauen nicht aufgenommen werden können. Zunehmend ist es für Frauen, die Zuflucht gefunden haben, schwierig, anschließend eine geeignete Wohnung zu finden. Kleinwohnungen oder Wohnungen, die für Kinder geeignet sind, fehlen oder sind für die Frauen nicht bezahlbar. Ein sicheres, neues Zuhause ist aber die notwendige Grundvoraussetzung für ein Leben ohne Gewalt. (mehr …)

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11.09.2017

11. September 2017 „Tag der Wohnungslosen“ – Auszüge aus der jüngsten Presse hierzu…

Obdachlosigkeit: Zu Besuch bei der Notunterkunft für Frauen „EVAS OBDACH“:

https://www.freitag.de/autoren/marlene-brey/die-unsichtbaren

 

Berliner Obdachlosen-Szene – Der harte Überlebenskampf auf der Straße:

http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/berliner-obdachlosen-szene-der-harte-ueberlebenskampf-auf-der-strasse-28387238

 

Wohnort: Berlin Wohnsitz: keiner

http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/wohnort–berlin–wohnsitz–keiner–28376014

 

Wohlfahrtsverbände fordern Hilfe für obdachlose Frauen:

http://www.schattenblick.de/infopool/nachrich/tag/soz-7542.html

  

Wohnungslos in Berlin: Beratungsstelle hilft seit Jahrzehnten

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/hauptstadt-der-obdachlosen-20-000-berliner-haben-keine-feste-bleibe-28376258

 

Wohnungslos in Berlin: Beratungsstelle hilft seit Jahrzehnten

http://www.berliner-woche.de/moabit/soziales/wohnungslos-in-berlin-beratungsstelle-hilft-seit-jahrzehnten-d132080.html

 

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11.07.2017

100 x 1.000 € – die Jubiläums-Spendenaktion der Pax-Bank

Evas Haltestelle war unter den fünf ausgezeichneten Projekten in Berlin und wurde für folgendes Projekt prämiert:

Im Rahmen des geplanten Projektes „Gesund leben“ wollen wir wohnungslosen Frauen, die sich in der Regel von Speiseresten und Abfällen ernähren, gesunde Kost bieten und so zur Verbesserung ihrer Gesundheit beitragen. Im Projekt sollen wohnungslose Frauen zu sparsamen Haushalten und Kochen von gesunden, vollwertigen Mahlzeiten angeleitet werden. Ehrenamtliche und wohnungslose Frauen  planen die Mahlzeiten zusammen, kaufen günstig ein und bereiten diese vor. Das gemeinsame Essen – sehen wir dabei als positiv besetzte und niedrigschwellige Zugangsmöglichkeit, um mit den wohnungslosen Frauen langfristig an ihrer Perspektive zu arbeiten. Es sollen rund 20 gemeinsame Mahlzeiten gestaltet werden. Dabei werden pro Mahlzeit ca. 30- 40 Frauen speisen, pro Person rechnen wir ca. 1,50 Euro.

Mit diesen Mahlzeiten verbessern wir die Gesundheit wohnungsloser Frauen und fördern ihre Lebensfreude. Mit neu gewonnener Energie sind sie verstärkt in der Lage mit Unterstützung der Beraterin ihre Lebenssituation positiv zu verändern.

Die Preisverleihung und Scheckübergabe fand statt am 06. Juli in der Pax-Bank Filiale Berlin, Chausseestr. 128 a, 10115 Berlin. (mehr …)

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20.06.2017

Schutz vor Prügel – Vorbeugen

Deutschland hat die Istanbul-Konvention ratifiziert.

Beim Kampf gegen häusliche Gewalt muss aber Prävention eine größere Rolle spielen! (siehe Artikel in „Der Freitag“ Nr. 24 vom 14. Juni 2017 )  (mehr …)

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19.12.2016

Unter dem Schutzmantel der Heiligen Hedwig

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Unter dem Schutzmantel der Heiligen Hedwig
Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Berlin eröffnet im Herzen Berlins eine ganzjährige Notübernachtung nur für Frauen

Wie in der Weihnachtsgeschichte Maria auf der Suche nach einer Herberge war, suchen auch viele obdachlose Frauen in Berlin eine Unterkunft für die Nacht. Geschätzte 2500 Frauen leben in der Hauptstadt auf der Straße. Sie frieren in der Nacht und sind schutzlos. Für sie gab es bisher nur eine frauenspezifische Notübernachtung, die das ganze Jahr über zur Verfügung steht. Dieses Jahr hat der Senat die frauenspezifischen Notübernachtungsplätze von 10 auf 30 Plätze aufgestockt, davon werden 10 Plätze durch den Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (SkF) mit Evas Obdach ab dem 28.12.2016 bereitgestellt.

„Ich bin glücklich, dass wir 10 Frauen während der Nacht endlich den notwendigen Schutz vor Kälte, Gewalt und sexuellen Übergriffen geben können,“ so Elke Ihrlich, Bereichsleiterin der Offenen Sozialarbeit im SkF. „Bei uns können sie zur Ruhe kommen, erhalten eine warme Mahlzeit, warme Getränke und ein warmes Bett. Sie können Mut schöpfen und in der Beratung neue Perspektiven entwickeln. Wir haben lange nach Wohnraum gesucht. Viele Vermieter stehen wohnungslosen Frauen skeptisch und ablehnend gegenüber. Umso segensreicher, dass wir nun im Herzen Berlins hinter der Hedwigskathedrale im Bernhard Lichtenberghaus, sozusagen unter dem Schutzmantel der Hl. Hedwig, eröffnen können. Zumal viele Frauen bereits jetzt Schutz und Wärme in den Nischen außerhalb der Kathedrale suchen. Domgemeinde und erzbischöfliches Ordinariat standen unserem Vorhaben offen gegenüber, dafür danken wir herzlich.“

In Evas Obdach sind alle obdachlosen Frauen unabhängig von Religion und Herkunft herzlich willkommen. Das Angebot ist kostenlos. Evas Obdach öffnet, 365 Tage im Jahr von 19.00 Uhr bis zum nächsten Morgen um 9.00 Uhr, mit anschließendem Beratungsangebot vor Ort. Danach bietet der SkF mit „Evas Haltestelle“ ein Tagesangebot für obdachlose Frauen in der Bornemannstraße 7, 13357 Berlin.

Wir freuen uns über Spenden, aber auch über ehrenamtliches Engagement und geringfügig Beschäftigte zur Unterstützung unserer frauenspezifischen Obdachlosenarbeit: evasobdach@skf-berlin.de , Hinter der katholischen Kirche 3, 10117 Berlin. Telefon: 0151 146 487 5

Spendenkonto:
DE79 3706 0193 6006 0020 20
Verwendungszweck: Obdachlose Frauen

Darüber hinaus kündigen wir Ihnen heute schon an, dass es am 12.1.2017 von 11.00 – 12.00 Uhr einen Pressetermin mit dem Erzbischof Koch in Evas Obdach geben wird. Eine separate Einladung erfolgt im neuen Jahr.

Bei Presserückfragen wenden Sie sich bitte an Ursula Snay, 0151 1464 8756 oder snay@skf-berlin.de

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08.12.2016

Festakt zu 25 Jahre Delphin-Werkstätten und Adventsbasar

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23.11.2016

Neue Online-Plattform bringt Frauen zusammen – Women’s Welcome Bridge

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WOMEN`S WELCOME BRIDGE ist ein digitales Schwarzes Brett von Frauen für Frauen. WOMEN`S WELCOME BRIDGE bringt Berlinerinnen, geflüchtete Frauen und Fraueninitiativen zusammen und informiert über Beratungs-, Bildungs- und Freizeitangebote für geflüchtete Frauen in Berlin.

Auf WOMEN`S WELCOME BRIDGE können Angebote und Gesuche schnell und einfach eingestellt und auf konkrete Anfragen reagiert werden. Frauen kommen in Kontakt miteinander, unterstützen sich und eröffnen so geflüchteten Frauen die Chance, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

WOMEN´S WELCOME BRIDGE ist ein Projekt des Bildungs- und Beratungszentrum Raupe und Schmetterling – Frauen in der Lebensmitte e.V. und wurde in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung Arbeit, Integration und Frauen – Geschäftsstelle Gleichstellung realisiert.

 

Organisation und Verantwortung: Lara Deininger | ariadne an der spree | Agentur für zeitgemäße Kommunikation | deininger@ariadne-an-der-spree.de | 030-25925940

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Impressum

Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Berlin

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich vertreten durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam.

Dr. Dagmar Löttgen
Vorsitzende des Vorstands

Schönhauser Str. 41
13158 Berlin
Telefon: 030 - 477 532 0
Telefax: 030 - 477 532 705

Vereinsregister: Amtsgericht Charlottenburg
Registernummer: VR 275 B

Finanzamt für Körperschaften I - Steuer-Nr. 27/677/53803

info@skf-berlin.de

Verantwortlich im Sinne des Presserechts:
Dr. Dagmar Löttgen
Vorsitzende des Vorstands

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