27.11.2017

Professor Dr. Gabriele Kuhn-Zuber in den Caritasrat gewählt!

Unser Vorstandsmitglied (SkF e.V. Berlin) Gabriele Kuhn-Zuber ist am letzten Samstag 25. Nov 2017 mit großer Befürwortung in den Caritasrat gewählt worden.

Herzlichen Glückwunsch!

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23.11.2017

Von Gewalt betroffene Frauen brauchen ein sicheres Zuhause

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) weist anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen auf die massiven Auswirkungen des Wohnungsmangels für Gewaltopfer hin und fordert, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen sowie einen Rechtsanspruch zum Schutz vor Gewalt endlich einzuführen.

Dortmund, 23.11.2017. Jährlich suchen 15.000 bis 17.000 Frauen, oft mit ihren Kindern, Zuflucht im Frauenhaus. Sie verlassen ihre Wohnung und die von häuslicher Gewalt geprägte Situation, um neue Perspektiven für ein gewaltfreies Leben zu entwickeln. Seit Jahren fehlen Plätze in Frauenhäusern, so dass immer wieder Frauen nicht aufgenommen werden können. Zunehmend ist es für Frauen, die Zuflucht gefunden haben, schwierig, anschließend eine geeignete Wohnung zu finden. Kleinwohnungen oder Wohnungen, die für Kinder geeignet sind, fehlen oder sind für die Frauen nicht bezahlbar. Ein sicheres, neues Zuhause ist aber die notwendige Grundvoraussetzung für ein Leben ohne Gewalt. (mehr …)

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11.09.2017

11. September 2017 „Tag der Wohnungslosen“ – Auszüge aus der jüngsten Presse hierzu…

Obdachlosigkeit: Zu Besuch bei der Notunterkunft für Frauen „EVAS OBDACH“:

https://www.freitag.de/autoren/marlene-brey/die-unsichtbaren

 

Berliner Obdachlosen-Szene – Der harte Überlebenskampf auf der Straße:

http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/berliner-obdachlosen-szene-der-harte-ueberlebenskampf-auf-der-strasse-28387238

 

Wohnort: Berlin Wohnsitz: keiner

http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/wohnort–berlin–wohnsitz–keiner–28376014

 

Wohlfahrtsverbände fordern Hilfe für obdachlose Frauen:

http://www.schattenblick.de/infopool/nachrich/tag/soz-7542.html

  

Wohnungslos in Berlin: Beratungsstelle hilft seit Jahrzehnten

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/hauptstadt-der-obdachlosen-20-000-berliner-haben-keine-feste-bleibe-28376258

 

Wohnungslos in Berlin: Beratungsstelle hilft seit Jahrzehnten

http://www.berliner-woche.de/moabit/soziales/wohnungslos-in-berlin-beratungsstelle-hilft-seit-jahrzehnten-d132080.html

 

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11.07.2017

100 x 1.000 € – die Jubiläums-Spendenaktion der Pax-Bank

Evas Haltestelle war unter den fünf ausgezeichneten Projekten in Berlin und wurde für folgendes Projekt prämiert:

Im Rahmen des geplanten Projektes „Gesund leben“ wollen wir wohnungslosen Frauen, die sich in der Regel von Speiseresten und Abfällen ernähren, gesunde Kost bieten und so zur Verbesserung ihrer Gesundheit beitragen. Im Projekt sollen wohnungslose Frauen zu sparsamen Haushalten und Kochen von gesunden, vollwertigen Mahlzeiten angeleitet werden. Ehrenamtliche und wohnungslose Frauen  planen die Mahlzeiten zusammen, kaufen günstig ein und bereiten diese vor. Das gemeinsame Essen – sehen wir dabei als positiv besetzte und niedrigschwellige Zugangsmöglichkeit, um mit den wohnungslosen Frauen langfristig an ihrer Perspektive zu arbeiten. Es sollen rund 20 gemeinsame Mahlzeiten gestaltet werden. Dabei werden pro Mahlzeit ca. 30- 40 Frauen speisen, pro Person rechnen wir ca. 1,50 Euro.

Mit diesen Mahlzeiten verbessern wir die Gesundheit wohnungsloser Frauen und fördern ihre Lebensfreude. Mit neu gewonnener Energie sind sie verstärkt in der Lage mit Unterstützung der Beraterin ihre Lebenssituation positiv zu verändern.

Die Preisverleihung und Scheckübergabe fand statt am 06. Juli in der Pax-Bank Filiale Berlin, Chausseestr. 128 a, 10115 Berlin. (mehr …)

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20.06.2017

Schutz vor Prügel – Vorbeugen

Deutschland hat die Istanbul-Konvention ratifiziert.

Beim Kampf gegen häusliche Gewalt muss aber Prävention eine größere Rolle spielen! (siehe Artikel in „Der Freitag“ Nr. 24 vom 14. Juni 2017 )  (mehr …)

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19.12.2016

Unter dem Schutzmantel der Heiligen Hedwig

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Unter dem Schutzmantel der Heiligen Hedwig
Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Berlin eröffnet im Herzen Berlins eine ganzjährige Notübernachtung nur für Frauen

Wie in der Weihnachtsgeschichte Maria auf der Suche nach einer Herberge war, suchen auch viele obdachlose Frauen in Berlin eine Unterkunft für die Nacht. Geschätzte 2500 Frauen leben in der Hauptstadt auf der Straße. Sie frieren in der Nacht und sind schutzlos. Für sie gab es bisher nur eine frauenspezifische Notübernachtung, die das ganze Jahr über zur Verfügung steht. Dieses Jahr hat der Senat die frauenspezifischen Notübernachtungsplätze von 10 auf 30 Plätze aufgestockt, davon werden 10 Plätze durch den Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (SkF) mit Evas Obdach ab dem 28.12.2016 bereitgestellt.

„Ich bin glücklich, dass wir 10 Frauen während der Nacht endlich den notwendigen Schutz vor Kälte, Gewalt und sexuellen Übergriffen geben können,“ so Elke Ihrlich, Bereichsleiterin der Offenen Sozialarbeit im SkF. „Bei uns können sie zur Ruhe kommen, erhalten eine warme Mahlzeit, warme Getränke und ein warmes Bett. Sie können Mut schöpfen und in der Beratung neue Perspektiven entwickeln. Wir haben lange nach Wohnraum gesucht. Viele Vermieter stehen wohnungslosen Frauen skeptisch und ablehnend gegenüber. Umso segensreicher, dass wir nun im Herzen Berlins hinter der Hedwigskathedrale im Bernhard Lichtenberghaus, sozusagen unter dem Schutzmantel der Hl. Hedwig, eröffnen können. Zumal viele Frauen bereits jetzt Schutz und Wärme in den Nischen außerhalb der Kathedrale suchen. Domgemeinde und erzbischöfliches Ordinariat standen unserem Vorhaben offen gegenüber, dafür danken wir herzlich.“

In Evas Obdach sind alle obdachlosen Frauen unabhängig von Religion und Herkunft herzlich willkommen. Das Angebot ist kostenlos. Evas Obdach öffnet, 365 Tage im Jahr von 19.00 Uhr bis zum nächsten Morgen um 9.00 Uhr, mit anschließendem Beratungsangebot vor Ort. Danach bietet der SkF mit „Evas Haltestelle“ ein Tagesangebot für obdachlose Frauen in der Bornemannstraße 7, 13357 Berlin.

Wir freuen uns über Spenden, aber auch über ehrenamtliches Engagement und geringfügig Beschäftigte zur Unterstützung unserer frauenspezifischen Obdachlosenarbeit: evasobdach@skf-berlin.de , Hinter der katholischen Kirche 3, 10117 Berlin. Telefon: 0151 146 487 5

Spendenkonto:
DE79 3706 0193 6006 0020 20
Verwendungszweck: Obdachlose Frauen

Darüber hinaus kündigen wir Ihnen heute schon an, dass es am 12.1.2017 von 11.00 – 12.00 Uhr einen Pressetermin mit dem Erzbischof Koch in Evas Obdach geben wird. Eine separate Einladung erfolgt im neuen Jahr.

Bei Presserückfragen wenden Sie sich bitte an Ursula Snay, 0151 1464 8756 oder snay@skf-berlin.de

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08.12.2016

Festakt zu 25 Jahre Delphin-Werkstätten und Adventsbasar

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23.11.2016

Neue Online-Plattform bringt Frauen zusammen – Women’s Welcome Bridge

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WOMEN`S WELCOME BRIDGE ist ein digitales Schwarzes Brett von Frauen für Frauen. WOMEN`S WELCOME BRIDGE bringt Berlinerinnen, geflüchtete Frauen und Fraueninitiativen zusammen und informiert über Beratungs-, Bildungs- und Freizeitangebote für geflüchtete Frauen in Berlin.

Auf WOMEN`S WELCOME BRIDGE können Angebote und Gesuche schnell und einfach eingestellt und auf konkrete Anfragen reagiert werden. Frauen kommen in Kontakt miteinander, unterstützen sich und eröffnen so geflüchteten Frauen die Chance, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

WOMEN´S WELCOME BRIDGE ist ein Projekt des Bildungs- und Beratungszentrum Raupe und Schmetterling – Frauen in der Lebensmitte e.V. und wurde in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung Arbeit, Integration und Frauen – Geschäftsstelle Gleichstellung realisiert.

 

Organisation und Verantwortung: Lara Deininger | ariadne an der spree | Agentur für zeitgemäße Kommunikation | deininger@ariadne-an-der-spree.de | 030-25925940

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21.11.2016

SkF fordert verbindlichen Rechtsanspruch auf Schutz vor Gewalt

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Platzmangel in Frauenhäusern: Zufluchtsorte für gewaltbetroffene Frauen besser ausstatten
SkF fordert verbindlichen Rechtsanspruch auf Schutz vor Gewalt

Zum internationalen Tag der Beseitigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November weist der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) darauf hin, dass immer wieder von Gewalt bedrohte Frauen nicht in Frauenhäusern aufgenommen werden können, weil die Plätze nicht ausreichen oder die Finanzierung nicht gesichert ist. Das ist aus Sicht des Frauenwohlfahrtsverbandes ein Skandal, der beseitigt werden muss. Der SkF setzt sich dafür ein, dass gewaltbetroffene Frauen in Frauenhäusern und Fachberatungsstellen verlässlich geschützt und bedarfsgerecht beraten werden.

Gewalt gegen Frauen findet täglich in Partnerschaften statt. Die schwerwiegenden gesundheitlichen und sozialen Folgen von Gewalt betreffen nicht nur die Frauen, sondern ebenso deren Kinder. Letzter Ausweg ist häufig das Frauenhaus. Hier finden Frauen mit ihren Kindern Schutz, wenn sie ihr Zuhause verlassen müssen. Dort erhalten sie Unterstützung bei der Entwicklung von Perspektiven, um weiteren Gefährdungen zu entgehen.

Seit langem ist jedoch der Zugang zum Hilfesystem nicht für alle gewaltbetroffenen Frauen und deren Kinder gesichert. Häufig ist es schwierig, einen freien Platz in einem Frauenhaus zu bekommen. Allein im Jahr 2015 konnten in den katholischen Frauenhäusern bundesweit über 6.200 Frauen zum Zeitpunkt ihrer Anfrage nicht aufgenommen werden. In etwa der Hälfte der Fälle waren die Frauenhäuser überbelegt. Aber es gab auch etliche Fälle, bei denen keine Kostenübernahme der Sozialleistungsträger vorlag. Um diese Missstände zu beseitigen, fordert der SkF einen bundesgesetzlichen Rechtsanspruch, um gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder endlich besser zu schützen.

 

 

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14.11.2016

25.11.2016 um 17.30 – 19.00 Uhr – Forum Lebensqualität und Chancengleichheit von Frauen in Pankow

Link zu: Angebote und Beratung

 

Am 25.11.2016 von 17.30 bis 19.00 Uhr lädt der SkF e.V. Berlin gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten von Pankow zum Forum „Lebensqualität und Chancengleichheit von Frauen in Pankow“, Schönhauser Str. 41, 13158 Berlin.

Pankow – ein Bezirk mit hoher Lebensqualität, einer Vielfalt von Lebensstilen, insbesondere für Familien. Die Hälfte der Bewohner*innen Pankow sind Mädchen und Frauen, für die es bereits ein bereits spezifisches Angebot gibt. In einem gemeinsamen Forum soll es nun Ziel sein, sich die unterschiedlichen Angebote im Gespräch und Austausch miteinander  anzusehen, um die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Frauen in Pankow auch in Zukunft zu stärken und die Angebote bedarfsorientiert auszubauen und weiterzuentwickeln.

Wir laden Sie herzlich ein, mitzuwirken und sich gemeinsam mit uns für die Sicherung und Weiterentwicklung der Angebote einzusetzen.
Um Ihren Bedarf zu vertreten und einzubringen, benötigen wir Ihre Meinung und Ihren Bedarf. Kommen Sie vorbei, gestalten und diskutieren Sie mit!

Machen Sie auch mit bei der Online-Befragung: http://urban-plus.limequery.com/544567

Wir freuen uns auf Sie am 28.11.2016 von 17.30 – 19.00 Uhr, SkF e.V. Berlin, Schönhauser Str. 41, 13158 Berlin

 

Druck

 

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Impressum

Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Berlin

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich vertreten durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam.

Dr. Dagmar Löttgen
Vorsitzende des Vorstands

Dr. Angela Schneider
Stellvertretende Vorsitzende

Schönhauser Str. 41
13158 Berlin
Telefon: 030 - 477 532 0
Telefax: 030 - 477 532 705

Vereinsregister: Amtsgericht Charlottenburg
Registernummer: VR 275 B

Finanzamt für Körperschaften I - Steuer-Nr. 27/677/53803

info@skf-berlin.de

Verantwortlich im Sinne des Presserechts:
Dr. Dagmar Löttgen
Vorsitzende des Vorstands

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