14.09.2017

Nachlese zum Jubiläums-Empfang „wellcome“ am 17.7.2017

In einer kleinen „Aufstellung“ wichtiger Wegbereiter und Wegbegleiter haben wir versucht, 10 Jahre Entwicklung von wellcome in Berlin nachzuzeichnen und dargestellt, dass die alte Weisheit, dass es ein ganzes Dorf braucht, um ein Kind großzuziehen, letztlich auch für Angebote wie wellcome gilt. Am Erfolg sind viele beteiligt!

Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete der Dank an die Ehrenamtlichen. Sandra Scheeres, Berliner Senatorin für Bildung, Jugend und Familie und Schirmherrin der Berliner wellcome-Teams, dankte den Ehrenamtlichen ebenso wie wellcome-Gründerin Rose Volz-Schmidt.

Senatorin Scheeres: „wellcome-Ehrenamtliche tragen ganz wesentlich dazu bei, dass Familien in Berlin gestärkt werden. Das ist vor allem für Mütter und Väter, die kein privates Netzwerk haben unglaublich wertvoll. Es ist wichtig, dass junge Eltern in ihrer neuen Rolle Bestätigung und Ermutigung erfahren. Gerade nachbarschaftliche Hilfe kann hier viel bewirken. Deshalb möchte ich allen wellcome-Ehrenamtlichen meine Hochachtung und meinen herzlichen Dank aussprechen.“  

Rose Volz-Schmidt: „Es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind großzuziehen – diese alte Weisheit setzen in Berlin rund 200 wellcome-Ehrenamtliche täglich um, indem sie junge Familien nach der Geburt eines Kindes entlasten. Sie sind Vorbilder für uns alle, denn das gute Aufwachsen unserer Kinder sollte unser aller Herzensangelegenheit sein.“

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11.09.2017

11. September 2017 „Tag der Wohnungslosen“ – Auszüge aus der jüngsten Presse hierzu…

Obdachlosigkeit: Zu Besuch bei der Notunterkunft für Frauen „EVAS OBDACH“:

https://www.freitag.de/autoren/marlene-brey/die-unsichtbaren

 

Berliner Obdachlosen-Szene – Der harte Überlebenskampf auf der Straße:

http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/berliner-obdachlosen-szene-der-harte-ueberlebenskampf-auf-der-strasse-28387238

 

Wohnort: Berlin Wohnsitz: keiner

http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/wohnort–berlin–wohnsitz–keiner–28376014

 

Wohlfahrtsverbände fordern Hilfe für obdachlose Frauen:

http://www.schattenblick.de/infopool/nachrich/tag/soz-7542.html

  

Wohnungslos in Berlin: Beratungsstelle hilft seit Jahrzehnten

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/hauptstadt-der-obdachlosen-20-000-berliner-haben-keine-feste-bleibe-28376258

 

Wohnungslos in Berlin: Beratungsstelle hilft seit Jahrzehnten

http://www.berliner-woche.de/moabit/soziales/wohnungslos-in-berlin-beratungsstelle-hilft-seit-jahrzehnten-d132080.html

 

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22.08.2017

Weitersagen….

Zeit schenken. Ehrenamtlicher Familienpate werden. Machen Sie mit!

Die Bewältigung des Familienalltags und die Kindererziehung sind immer eine große Herausforderung. In manchen Situationen ist die Belastungsgrenze erreicht und Familien wünschen sich Unterstützung von einer engagierten Person. Oft fehlt der Rückhalt im Freundes- und Verwandtenkreis. Diese Lücke können Sie als Familienpate schließen.

Der Grundgedanke der Familienpatenschaft ist die ehrenamtliche Unterstützung (mehr …)

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11.07.2017

100 x 1.000 € – die Jubiläums-Spendenaktion der Pax-Bank

Evas Haltestelle war unter den fünf ausgezeichneten Projekten in Berlin und wurde für folgendes Projekt prämiert:

Im Rahmen des geplanten Projektes „Gesund leben“ wollen wir wohnungslosen Frauen, die sich in der Regel von Speiseresten und Abfällen ernähren, gesunde Kost bieten und so zur Verbesserung ihrer Gesundheit beitragen. Im Projekt sollen wohnungslose Frauen zu sparsamen Haushalten und Kochen von gesunden, vollwertigen Mahlzeiten angeleitet werden. Ehrenamtliche und wohnungslose Frauen  planen die Mahlzeiten zusammen, kaufen günstig ein und bereiten diese vor. Das gemeinsame Essen – sehen wir dabei als positiv besetzte und niedrigschwellige Zugangsmöglichkeit, um mit den wohnungslosen Frauen langfristig an ihrer Perspektive zu arbeiten. Es sollen rund 20 gemeinsame Mahlzeiten gestaltet werden. Dabei werden pro Mahlzeit ca. 30- 40 Frauen speisen, pro Person rechnen wir ca. 1,50 Euro.

Mit diesen Mahlzeiten verbessern wir die Gesundheit wohnungsloser Frauen und fördern ihre Lebensfreude. Mit neu gewonnener Energie sind sie verstärkt in der Lage mit Unterstützung der Beraterin ihre Lebenssituation positiv zu verändern.

Die Preisverleihung und Scheckübergabe fand statt am 06. Juli in der Pax-Bank Filiale Berlin, Chausseestr. 128 a, 10115 Berlin. (mehr …)

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04.07.2017

Eva besuchte Eva

Danke für Ihr sehr offenes Ohr, Frau Högl!

(von links nach rechts: Rita Brandt Geschäftsführerin SkF e.V. Berlin, Natalie Kulik „Evas Obdach“, Eva Högl MdB – SPD)

Danke für Ihren Besuch und Danke für Ihre Zusage, unsere Arbeit mit Ihren Möglichkeiten zu unterstützen und sich für den Ausbau der frauenspezifischen Obdachlosenarbeit einzusetzen!

Am 3. Juli 2017 war Eva Högl bei Evas Obdach zu Besuch. Wir berichteten von unserem ersten halben Jahr seit der Eröffnung.
Sie sah die Not sowie die besondere Schutzbedürftigkeit der obdachlosen Frauen und den Bedarf an frauenspezifischen Notunterkünften.
Leider mangelt es in Berlin erheblich an Notschlafplätzen für die wohnungslosen Frauen. Für die geschätzten 2.500 auf der Straße lebenden Frauen gibt es nur 30 Notübernachtungsplätze.

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26.06.2017

Ausstellung Else Hertzer im agnes neuhaus café – Vernissage 9. Juni 2017

An einem schwül-warmen Sommerabend folgten mehr als 40 Gäste aus dem Kiez und auch Bewohner des benachbarten Wohnheims Maria Frieden der Einladung zur Ausstellungseröffnung in das agnes neuhaus café – einem Kleinod in Niederschönhausen. Andrea Düspohl – Leiterin des Cafés,  griff das Angebot von Ingo Tietke, einem Gast und Journalisten gerne auf und realisierte mit ihrem Team diesen wunderbaren Abend.

Nach einem Sektempfang im Garten geleitete der Wohlklang von Live-Musik – Klavier und Gesang aus der Schaffenszeit der Künstlerin – zu den Eröffnungsansprachen in die Ausstellungsräumlichkeiten.

Dagmar Löttgen- Vorstandsvorsitzende des Sozialdienst katholischer Frauen e.V. in Berlin, SkF,  zeigte in ihrer Begrüßung die Parallelen zwischen der Namensgebern des Cafés: Agnes Neuhaus (Gründerin des SkF) und der Künstlerin, Else Hertzer auf. Beide haben in derselben Epoche gewirkt und beide waren in ihrem Schaffen ihrer Zeit voraus: Agnes Neuhaus wirkte sozial und politisch, sie hatte in der Weimarer Republik maßgeblich am Vorläufer des Jugendschutzgesetzes mitgewirkt – und Else Hetzer wirkte durch ihre Bilder und ihr künstlerisches Schaffen, welches sie bis zu ihrem Ableben 1978 fortführte. Ingo Tietke gab einen Einblick in die Biografie und die Vielfältigkeit der Künstlerin. Einer Künstlerin, welche oft in einem Atemzug mit Käthe Kollwitz und Paula Modersohn genannt wurde. Herr Tietke setzt sich seit Jahren mit der Künstlerin auseinander und trägt auch durch Ausstellungen wie diese zur ihrer Anerkennung bei.

Das musikalische Programm von Aline Staskowiak – Sängerin, mit ihrer Begleitung am Piano, Wolfgang Köhler, war eine wunderbare Ergänzung zu diesem Anlass. Nicht nur „Evergreens“, wie die „Seeräuber-Jenny“ aus der Dreigroschenoper oder „Ich bin die fesche Lola“ von Marlene Dietrich aus dem Film „Der blaue Engel“, sondern auch durch Dieter Staskowiak vertonte Gedichte von Theodor Fontane, Johann Wolfgang v. Goethe oder Christian Morgenstern wurden ausdrucksstark vorgetragen.

Abgerundet wurde das Abendprogramm durch ein kulinarisches Angebot von kreativen Finger-Food-Köstlichkeiten. Selbstverständlich gefertigt und gereicht vom Team des agnes neuhaus café – einem Arbeitsbereich der Delphin-Werkstätten, einer anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen  .

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Else Hertzers Portfolio zum Thema: Bilder aus dem Fläming und ist noch bis 15. Juli 2017 im agnes neuhaus café anzuschauen.

Schauen Sie vorbei!

Das ausführliche musikalische Programm: (mehr …)

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23.06.2017

Gender AKTUELL: Berliner Erklärung 2017

Mit der Berliner Erklärung 2017 fordern 17 Frauenverbände die Gleichstellung von Frauen und Männern in allen gesellschaftlichen Bereichen voranzubringen und richten diese Forderungen an die Parteien zur Bundestagswahl 2017.

„Da geht noch was! Die Gleichberechtigung von Frauen in Arbeitswelt und Gesellschaft kommt zu langsam und nicht entschieden genug voran. Es ist höchste Zeit für weitere Schritte – und zwar in der kommenden Wahlperiode. 2018/19 jähren sich zentrale Meilensteine in der Geschichte von Demokratie und Gleichberechtigung: 100 Jahre Frauenwahlrecht, 70 Jahre Grundgesetz mit Gleichberechtigungsartikel und 25 Jahre aktiver Gleichstellungsauftrag. Unsere zentralen Forderungen an die Politik sind:

1. Gleiche Teilhabe,

2. Gleiche Bezahlung und  

3. Verbindlichkeit, Transparenz und Monitoring von Gleichstellungspolitik“

Ausführlich: https://gender.verdi.de/themen/chancengleichheit/++co++e1a5c1e8-4518-11e7-936b-525400afa9cc

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20.06.2017

Schutz vor Prügel – Vorbeugen

Deutschland hat die Istanbul-Konvention ratifiziert.

Beim Kampf gegen häusliche Gewalt muss aber Prävention eine größere Rolle spielen! (siehe Artikel in „Der Freitag“ Nr. 24 vom 14. Juni 2017 )  (mehr …)

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14.06.2017

Ausstellung „Else Hertzer“ im agnes neuhaus café – 9. Juni bis 15. Juli 2017

 

Am 9. Juni 2017 fand die Vernissage zur Ausstellung um 18 Uhr mit Sektempfang, Snacks und Live-Musik statt. Es wurden Lieder aus den 1920er und 1930er Jahren präsentiert; Gesang: Aline Staskowski, Piano: Wolfgang Köhler.

Der Eintritt war frei!

Die Kunstausstellung im agnes neuhaus cafè zeigt noch bis zum 15. Juli 2017 eine Auswahl an Fläming-Bilder von Else Hertzer (*1884 – 1978): Aquarelle und Radierungen aus den 1920er und 1930er Jahren. Zu dieser Zeit (seit 1928) war Else Hertzer Mitglied im ältesten Berufsverband bildender Künstlerinnen – VdBK (Verein der Berliner Künstlerinnen, gegr. 1867); wo Käthe Kollwitz gelehrt und Paula Modersohn-Becker gelernt hat…

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13.06.2017

AGIA Forderungen an Politik

 (Bildrechte: Karl-Heinz-Laube /pixelio.de)

Der SkF e.V. Berlin sieht trotz begonnener Reformern weiterhin Handlungsbedarf zur Förderung von alleinerziehenden Familien und schließt sich den Forderungen der „Arbeitsgemeinschaft Interessenvertretung Alleinerziehende – AGIA“ dringend an:

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08.05.2017

Internationaler Tag der Familie, 15. Mai 2017 – Aktion für Familien

Viele Institutionen und Projekte zur Unterstützung von Familien bieten anlässlich dieses Tages Aktionen an. So auch der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Berlin mit dem „Familientreffpunkt Anna“ in der Schönhauser Str. 41 in 13158 Berlin-Niederschönhausen.

Dem diesjährigen Motto des Familientages entsprechend „Families, Education, Well-Being“ (Familien, Bildung, Wohlbefinden) wird im „Familientreffpunkt Anna“ von 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr deshalb Begegnung und Austausch bei Spiel, Spaß und Kinderschminken mit Kaffee & Kuchen geboten.

Begleitet wird dies durch die symbolische Einweihung des Kinderspielhäuschens im Garten des café agnes neuhaus. Der SkF e.V. Berlin freut sich auf den Besuch von Familien mit ihren Kindern in den Räumlichkeiten der Schönhauser Str. 41.

 

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04.05.2017

„Mama ist die Beste“ – Karstadt-Aktion am 13. Mai 2017


Am 14. Mai ist Muttertag. Gemeinsam laden deshalb Karstadt in der Müllerstraße mit dem Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Berlin (SkF) alle Frauen zu einer Sonderaktion ein: Kinderschminken und Beratung – von Frauen für Frauen – denn „Mama ist die Beste“!

 Wo? Karstadt Müllerstraße / Spielwarenabteilung

Wann?   Samstag 13. Mai 2017

Wie lange?  11:00 bis 16:00 Uhr

 Der SkF e.V. Berlin bietet Unterstützung für Frauen in besonderen Lebenslagen; ob Schwangeren-Beratung, Familienunterstützung durch frühe Hilfen (Familienpaten) oder in Konfliktsituationen. Am 13. Mai 2017 freuen sich die Mitarbeiterinnen des SkF e.V. Berlin auf viele Besucherinnen und möchten strahlende Kinderaugen zaubern sowie zu ihren Projekten informieren.

 

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25.04.2017

Aktionstag 5. Mai 2017 – Einweihung „Inklusiver Natur-Lehrpfad“ Bürgerpark Pankow

(Bildrechte: Rainer Sturm / pixelio.de)

Am 5. Mai 2017, dem „25. Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ möchten die Delphin-Werkstätten ihren „Inklusiven Lehrpfad“ zur nachhaltigen naturnahen Bildung in einem kleinen feierlichen Rahmen einweihen.

Die feierliche Eröffnung beginnt um 14.00 Uhr mit kurzen Ansprachen am Hochwasserrückhaltebecken / Bürgerpark Pankow . Danach werden Führungen über den Lehrpfad angeboten sowie Deftiges vom Grill, Honigprodukte, Getränke…

Das Projekt entstand durch die sporadische Zusammenarbeit zwischen dem Imker Max Grüber, dem Kinderbauernhof „Pinke Panke“ und den Delphin-Werkstätten: durch die Sicherung des Hochwasserrückhaltebecken als Standort für die Bienenvölker entstanden neue Perspektiven in der Kooperation. Die Delphin-Werkstätten übernahmen das Anlegen einer Bienenwiese und den Bau der Schautafeln; die Kinder und Jugendlichen des Bauernhofes gestalteten diese. Gemeinsam mit dem Imker Max Grüber wird der „Inklusive Lehrpfad“ von Menschen mit Behinderungen aus der Werkstatt für Kinder und Jugendliche vom Kinderbauerhof, Anwohner und Besucher des Bürgerparks betreut.

Der „Inklusive Lehrpfad“ mit seinem naturnahen Bildungscharakter führt so Menschen mit und ohne Behinderungen zusammen.

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30.03.2017

Evas Obdach offiziell eröffnet

Bei strahlendem Sonnenschein feierten über 100 Gäste die Eröffnung von Evas Obdach, der ganzjährigen Notunterkunft nur für Frauen.

Den Besuchern des Pontifikalamtes zum 750. Jahrestag der Hl. Hedwig wurde mit Schuhen, die anschließend den obdachlosen Frauen zur Verfügung gestellt wurden, deutlich der Weg ins Bernhard-Lichtenberg- Haus gewiesen.

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17.03.2017

Scheckübergabe bei Karstadt – Herzlichen Dank!

Am 08.03.17 erhielten die Frauen des SkF e.V. Berlin einen Scheck über 20.061,76 € durch den Geschäftsführer der Karstadt-Filiale Müllerstraße, Carsten Feist, überreicht.

(mehr …)

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17.03.2017

Weltgebetstag 2017

Klasse! Es war ein bewegender Nachmittag!

Am 08.03.17 feierten erstmals Mitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Bewohnerinnen und Bewohner und Beschäftigte und viele Freunde des SkF e.V. Berlin gemeinsam den Weltgebetstag.

(mehr …)

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19.12.2016

Unter dem Schutzmantel der Heiligen Hedwig

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Unter dem Schutzmantel der Heiligen Hedwig
Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Berlin eröffnet im Herzen Berlins eine ganzjährige Notübernachtung nur für Frauen

Wie in der Weihnachtsgeschichte Maria auf der Suche nach einer Herberge war, suchen auch viele obdachlose Frauen in Berlin eine Unterkunft für die Nacht. Geschätzte 2500 Frauen leben in der Hauptstadt auf der Straße. Sie frieren in der Nacht und sind schutzlos. Für sie gab es bisher nur eine frauenspezifische Notübernachtung, die das ganze Jahr über zur Verfügung steht. Dieses Jahr hat der Senat die frauenspezifischen Notübernachtungsplätze von 10 auf 30 Plätze aufgestockt, davon werden 10 Plätze durch den Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (SkF) mit Evas Obdach ab dem 28.12.2016 bereitgestellt.

„Ich bin glücklich, dass wir 10 Frauen während der Nacht endlich den notwendigen Schutz vor Kälte, Gewalt und sexuellen Übergriffen geben können,“ so Elke Ihrlich, Bereichsleiterin der Offenen Sozialarbeit im SkF. „Bei uns können sie zur Ruhe kommen, erhalten eine warme Mahlzeit, warme Getränke und ein warmes Bett. Sie können Mut schöpfen und in der Beratung neue Perspektiven entwickeln. Wir haben lange nach Wohnraum gesucht. Viele Vermieter stehen wohnungslosen Frauen skeptisch und ablehnend gegenüber. Umso segensreicher, dass wir nun im Herzen Berlins hinter der Hedwigskathedrale im Bernhard Lichtenberghaus, sozusagen unter dem Schutzmantel der Hl. Hedwig, eröffnen können. Zumal viele Frauen bereits jetzt Schutz und Wärme in den Nischen außerhalb der Kathedrale suchen. Domgemeinde und erzbischöfliches Ordinariat standen unserem Vorhaben offen gegenüber, dafür danken wir herzlich.“

In Evas Obdach sind alle obdachlosen Frauen unabhängig von Religion und Herkunft herzlich willkommen. Das Angebot ist kostenlos. Evas Obdach öffnet, 365 Tage im Jahr von 19.00 Uhr bis zum nächsten Morgen um 9.00 Uhr, mit anschließendem Beratungsangebot vor Ort. Danach bietet der SkF mit „Evas Haltestelle“ ein Tagesangebot für obdachlose Frauen in der Bornemannstraße 7, 13357 Berlin.

Wir freuen uns über Spenden, aber auch über ehrenamtliches Engagement und geringfügig Beschäftigte zur Unterstützung unserer frauenspezifischen Obdachlosenarbeit: evasobdach@skf-berlin.de , Hinter der katholischen Kirche 3, 10117 Berlin. Telefon: 0151 146 487 5

Spendenkonto:
DE79 3706 0193 6006 0020 20
Verwendungszweck: Obdachlose Frauen

Darüber hinaus kündigen wir Ihnen heute schon an, dass es am 12.1.2017 von 11.00 – 12.00 Uhr einen Pressetermin mit dem Erzbischof Koch in Evas Obdach geben wird. Eine separate Einladung erfolgt im neuen Jahr.

Bei Presserückfragen wenden Sie sich bitte an Ursula Snay, 0151 1464 8756 oder snay@skf-berlin.de

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08.12.2016

Festakt zu 25 Jahre Delphin-Werkstätten und Adventsbasar

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23.11.2016

Neue Online-Plattform bringt Frauen zusammen – Women’s Welcome Bridge

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WOMEN`S WELCOME BRIDGE ist ein digitales Schwarzes Brett von Frauen für Frauen. WOMEN`S WELCOME BRIDGE bringt Berlinerinnen, geflüchtete Frauen und Fraueninitiativen zusammen und informiert über Beratungs-, Bildungs- und Freizeitangebote für geflüchtete Frauen in Berlin.

Auf WOMEN`S WELCOME BRIDGE können Angebote und Gesuche schnell und einfach eingestellt und auf konkrete Anfragen reagiert werden. Frauen kommen in Kontakt miteinander, unterstützen sich und eröffnen so geflüchteten Frauen die Chance, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

WOMEN´S WELCOME BRIDGE ist ein Projekt des Bildungs- und Beratungszentrum Raupe und Schmetterling – Frauen in der Lebensmitte e.V. und wurde in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung Arbeit, Integration und Frauen – Geschäftsstelle Gleichstellung realisiert.

 

Organisation und Verantwortung: Lara Deininger | ariadne an der spree | Agentur für zeitgemäße Kommunikation | deininger@ariadne-an-der-spree.de | 030-25925940

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21.11.2016

SkF fordert verbindlichen Rechtsanspruch auf Schutz vor Gewalt

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Platzmangel in Frauenhäusern: Zufluchtsorte für gewaltbetroffene Frauen besser ausstatten
SkF fordert verbindlichen Rechtsanspruch auf Schutz vor Gewalt

Zum internationalen Tag der Beseitigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November weist der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) darauf hin, dass immer wieder von Gewalt bedrohte Frauen nicht in Frauenhäusern aufgenommen werden können, weil die Plätze nicht ausreichen oder die Finanzierung nicht gesichert ist. Das ist aus Sicht des Frauenwohlfahrtsverbandes ein Skandal, der beseitigt werden muss. Der SkF setzt sich dafür ein, dass gewaltbetroffene Frauen in Frauenhäusern und Fachberatungsstellen verlässlich geschützt und bedarfsgerecht beraten werden.

Gewalt gegen Frauen findet täglich in Partnerschaften statt. Die schwerwiegenden gesundheitlichen und sozialen Folgen von Gewalt betreffen nicht nur die Frauen, sondern ebenso deren Kinder. Letzter Ausweg ist häufig das Frauenhaus. Hier finden Frauen mit ihren Kindern Schutz, wenn sie ihr Zuhause verlassen müssen. Dort erhalten sie Unterstützung bei der Entwicklung von Perspektiven, um weiteren Gefährdungen zu entgehen.

Seit langem ist jedoch der Zugang zum Hilfesystem nicht für alle gewaltbetroffenen Frauen und deren Kinder gesichert. Häufig ist es schwierig, einen freien Platz in einem Frauenhaus zu bekommen. Allein im Jahr 2015 konnten in den katholischen Frauenhäusern bundesweit über 6.200 Frauen zum Zeitpunkt ihrer Anfrage nicht aufgenommen werden. In etwa der Hälfte der Fälle waren die Frauenhäuser überbelegt. Aber es gab auch etliche Fälle, bei denen keine Kostenübernahme der Sozialleistungsträger vorlag. Um diese Missstände zu beseitigen, fordert der SkF einen bundesgesetzlichen Rechtsanspruch, um gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder endlich besser zu schützen.

 

 

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14.11.2016

500.000€ aus Bundeshaushalt für gewaltlos.de

Erstmals erhält www.gewaltlos.de für von Gewalt betroffene Mädchen und Frauen im Bundeshaushalt 2017 eine Förderung in Höhe von 500.000€.
„Durch die heute beschlossene Förderung des Bundes wird das Thema „Hilfe für weibliche Opfer von Gewalt“ erheblich aufgewertet. Jede dritte Frau ist von Gewalt betroffen, oftmals geschieht
dies in ihrem häuslichen Umfeld und in der Mehrzahl aller Fälle sind die Opfer stark traumatisiert. Welche Art der Hilfe Betroffene zulassen bzw. aktiv in Anspruch nehmen, entscheiden sie selbst“, so Maria Elisabeth Thoma, ehemalige Bundesvorsitzende des Sozialdienstes katholischer Frauen und heute Vorsitzende des Trägervereines.

Bei gewaltlos.de werden die Frauen von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen in der Lobby begrüßt und können sich dort mit anderen Besucherinnen unterhalten oder in einem privaten Chat mit den hierfür besonders ausgebildeten hauptamtlichen Mitarbeiterinnen sprechen. Die Betroffenen werden prozesshaft, d.h. von ihrem ersten Besuch bis zu ihrer Verabschiedung
von einer Mitarbeiterin betreut, so dass ein echtes Vertrauensverhältnis entstehen kann. In den vergangenen Jahren wurden über 2.000 Mädchen und Frauen in extremsten Lebenssituationen
erreicht. Zahllose andere Betroffene haben über die Internetpräsenz weitergehende Informationen und den Zugang zum Hilfesystems an ihrem Wohnort erhalten.
Nach Jahren, in denen die Beratungsarbeit vornehmlich durch Spenden z.B. des Unternehmens Butlers, durch Stiftungsmittel z.B. der Werhahn Stiftung und durch die Beiträge der Trägervereine
nur unter Mühen aufrecht erhalten konnte, ist es durch die Fürsprache und das Engagement von Christina Schwarzer, CDU-Abgeordneter aus Berlin-Neukölln und Mitglied und Obfrau im
Ausschuss „Familie, Senioren, Frauen und Jugend“, im Ausschuss Digitale Agenda des Deutschen Bundestages gelungen, einen Bundesfinanzierung von 500.000 € im Haushaltsjahr 2017 zu
erreichen.
„Obwohl nach allen Studien viele Mädchen und Frauen von konkreter körperlicher und sexueller Gewalt, von Stalking und Nachstellungen im Internet wie Cyber Grooming betroffen sind, wenden
sich noch immer viel zu wenige an Beratungsstellen und Hilfseinrichtungen. Daher ist es eine Verpflichtung der Politik, bestehende Hilfsangebote bekannt zu machen“, betont Christina
Schwarzer. „Ich freue mich sehr, dass es mir gelungen ist, Kolleginnen und Kollegen aus der eigenen Fraktion und aus anderen Fraktionen zu überzeugen, dass es sich bei www.gewaltlos.de
um ein eigenständiges Projekt handelt, das Opfer erreicht, die sich nicht oder noch nicht auf andere Formen von Beratung einlassen können“.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung info@gewaltlos.de. Beate Pinkert: t. 0221 12695819

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14.11.2016

25.11.2016 um 17.30 – 19.00 Uhr – Forum Lebensqualität und Chancengleichheit von Frauen in Pankow

Link zu: Angebote und Beratung

 

Am 25.11.2016 von 17.30 bis 19.00 Uhr lädt der SkF e.V. Berlin gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten von Pankow zum Forum „Lebensqualität und Chancengleichheit von Frauen in Pankow“, Schönhauser Str. 41, 13158 Berlin.

Pankow – ein Bezirk mit hoher Lebensqualität, einer Vielfalt von Lebensstilen, insbesondere für Familien. Die Hälfte der Bewohner*innen Pankow sind Mädchen und Frauen, für die es bereits ein bereits spezifisches Angebot gibt. In einem gemeinsamen Forum soll es nun Ziel sein, sich die unterschiedlichen Angebote im Gespräch und Austausch miteinander  anzusehen, um die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Frauen in Pankow auch in Zukunft zu stärken und die Angebote bedarfsorientiert auszubauen und weiterzuentwickeln.

Wir laden Sie herzlich ein, mitzuwirken und sich gemeinsam mit uns für die Sicherung und Weiterentwicklung der Angebote einzusetzen.
Um Ihren Bedarf zu vertreten und einzubringen, benötigen wir Ihre Meinung und Ihren Bedarf. Kommen Sie vorbei, gestalten und diskutieren Sie mit!

Machen Sie auch mit bei der Online-Befragung: http://urban-plus.limequery.com/544567

Wir freuen uns auf Sie am 28.11.2016 von 17.30 – 19.00 Uhr, SkF e.V. Berlin, Schönhauser Str. 41, 13158 Berlin

 

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08.11.2016

Demo: Teilhabe – jetzt erst Recht!

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Gemeinsam demonstrierten gestern Menschen mit und ohne Behinderungen sowie  Fachverbände der evangelische Behindertenhilfe, des anthroposophischen Sozialwesens und  der Caritas zwischen Kanzleramt und dem Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages in Berlin für eine Verbesserung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG). Anlässlich der Anhörung Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales wurden zentrale Forderungen zur Nachbesserung dieses  Gesetzes an die Politik übergeben. Stellvertretend nahm Mechthild Rawert MdB (SPD) die Forderungen entgegen.

Auch Beschäftigte der Delphin-Werkstätten und Bewohner von Maria Frieden nahmen für den SkF e.V. Berlin an der Demonstration teil und forderten  „Mehr Teilhabe-  keine Ausgrenzung“.

Ihnen allen einen herzlichen Dank, dass sie sich bei kalten Wintertemperaturen nach Mitte auf den Weg gemacht und ihre Stimme für ein besseres Teilhabegesetz erhoben haben.

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07.11.2016

Ein wärmender Ort für Frauen

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Wärmen – Schlafen – Essen- an der Seele genesen: Unser Programm für die kalte Jahreszeit!

In Berlin leben mehr als 2500 obdachlose Frauen. Der kalte Winter ist für sie eine harte und zehrende Jahreszeit ohne Dach über dem Kopf.

In Evas Haltestelle stellt der SkF e.V. Berlin daher  10 warme Betten als Winternotübernachtung für Frauen zur Verfügung. Im Zeitraum 1.11.2016 – 31.3.2017 öffnen unsere engagierten motivierten Mitarbeiterinnen diese frauenspezifische Notübernachtung im Rahmen der Kältehilfe.

Iim Anschluss an den Betrieb der  frauenspezifischen Tagesstätte Evas Haltestelle könnendie Frauen ab  18 Uhr bis zum nächsten Tag  im geschützten Rahmen unter kommen. Neben einer Mahlzeit und einem Frühstück, bietet die Winternotübernachtung die Möglichkeit zur Körperhygiene aber auch  zur persönlichen Ansprache. Ab morgenskann das Angebot der Tagesstätte genutzt werden Die Frauen erhalten hier eine  heißes  Getränk, eine sättigende Mittagsmahlzeit und unsere Beraterinnen haben stets ein offenes Ohr für die Sorgen, Nöte und Bedürfnisse der Frauen und so manches aufmunternde Wort.

„Wir sind froh und dankbar, den Frauen auch in diesem Winter wieder einen Zufluchtsort in der Nacht geben zu können. „Gerade unser frauenspezifisches Angebot ist für obdachlose Frau ein Segen, denn wir bieten  hier einen sicheren Raum auch vor sexuellen Übergriffen, denen unsere Klientinnen häufig ausgesetzt sind.,“ so Dagmar Löttgen, Vorstandsvorsitzende des SkF e.V. Berlin.

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03.11.2016

TEILHABE – jetzt erst Recht!

 

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Kundgebung am 7.11.2016 von 13.00 – 14.30 Uhr zwischen Bundeskanzleramt und Paul-Löbe-Haus
Kernforderungen zum Bundesteilhabegesetz (BTHG) werden übergeben

Auch der SkF e.V. Berlin ist mit den Delphin-Werkstätten und dem Haus Maria Frieden dabei

Am kommenden Montag, dem 7. November 2016, von 13:00 bis 14:30 Uhr veranstalten drei Fachverbände für Menschen mit Behinderung – Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB), Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen (Anthropoi BV) sowie Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) – eine Kundgebung zum Bundesteilhabegesetz (BTHG). Unter dem Motto „TEILHABE – jetzt erst Recht!“ werden anlässlich der Anhörung im Bundestags-Ausschuss für Arbeit und Soziales Kernforderungen an die Politik übergeben.
3.000 bis 5.000 Menschen mit und ohne Behinderung oder psychischer Erkrankung werden zu der Veranstaltung vor dem Reichstagsgebäude in Berlin erwartet. Neben Beiträgen der Fachverbände, Selbstvertreter/innen und Angehöriger wird im Laufe der Kundgebung Michael Conty, v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel und ehemaliger Vorsitzender des BeB, der die Fachverbände im Beteiligungsprozess zum Gesetzgebungsverfahren vertreten hat, unmittelbar von den jüngsten Beratungen zum BTHG im Ausschuss für Arbeit und Soziales berichten.

Das BTHG ist ein geplantes Gesetz, das die Leistungen für Menschen mit Behinderung neu regelt. Dadurch sollen die derzeitigen rechtlichen Regelungen im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) reformiert, aus der Sozialhilfe herausgelöst und zu einem modernen Teilhaberecht weiterentwickelt werden. Das BTHG soll noch im Jahr 2016 im Deutschen Bundestag (und Bundesrat) verabschiedet werden. Ziel ist es, die Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung zu stärken. Im aktuellen Gesetzentwurf stehen aber noch viele Regelungen, die zu Verschlechterungen für die behinderten Menschen führen würden.

In Deutschland leben derzeit ca. 10,2 Millionen Menschen mit Beeinträchtigungen, davon sind ca. 7,6 Millionen schwerbehindert. Ungefähr 850.000 Menschen beziehen Eingliederungshilfe, die für sie wichtigste Leistung zur Teilhabe. Die Tendenz ist steigend, nicht zuletzt aufgrund des demografischen Wandels. Umso wichtiger ist es, zu diesem zentralen Gesetzesvorhaben Impulse für gute gesetzliche Regelungen zu geben.

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02.11.2016

Buchvorstellung „Alles inklusive“ von Mareice Kaiser

Gerne weisen wir auf folgende Lesung am 24.11.2016 um 19.30 Uhr im TAZ-Café hin

In ihrem Buch „Alles inklusive“ erzählt Mareice Kaiser sehr eindrücklich die Unplanbarkeit des Lebens, vom Alltag zwischen Krankenhaus und Kita, von ungewollten Rechtfertigungen, dummen Sprüchen, stereotypen Rollenverteilungen, bürokratischem Irrsinn und schwierigen Gewissensfragen, wenn bei Babys mehrfach behindert zur Welt kommen. Es ist ihre Geschichte – die Geschichte einer jungen Mutter, die mehr sein will als die Pflegekraft für ihre behinderte Tochter. »Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der mein Kind die Kita verlassen muss, weil es zu behindert ist. Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der ich dankbar dafür sein muss, wenn jemand mein Kind betreut, weil ich arbeiten möchte. Ich möchte nicht immer auf Glück angewiesen sein. Wie soll sich was verändern, wenn niemand kämpft?«
Dieses Buche ist ein wichtiger, moderner und kämpferischer Beitrag zu den aktuellen Debatten um Inklusion, Pränataldiagnostik und Vereinbarkeit von Familie und Beruf unter besonderen Bedingungen – und die Liebeserklärung einer Mutter an ihre Tochter.

 

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13.10.2016

Der mobile „Super Dad“

 

Die NRW-Landesinitiative Landesinitiative „Gesundheit von Mutter und Kind“ nimmt mit ihrer mobilen APP „Super Dad“ erstmals die werdenden Väter in den Fokus und bietet ihnen eine unterstützende Plattform, um einen aktiveren Part in der Schwangerschaft und in der Gesundheitsfürsorge für sein Kind zu übernehmen. „Super Dad“ gibt jungen Männer alle wichtigen Informationen und praktische Hilfestellungen vor und nach der Geburt direkt auf ihr Smartphone.

Was bietet „Super Dad“?
„Super Dad“ begleitet die Schwangerschaft und die ersten Monate nach der Geburt. Die App liefert Wissenswertes rund um die Gesundheit der Schwangeren und des Ungeborenen, die Vorbereitung des werdenden Vaters auf die Geburt und den Papierkram, der mit einer Geburt anfällt. Auch mit Schwangerschaft und Geburt zusammenhängende finanzielle oder partnerschaftliche Probleme werden behandelt. Nach der Geburt steht der Umgang mit dem Neugeborenen im Mittelpunkt.
Und es gibt natürlich auch Gimmicks: Ein Countdown zählt die Tage bis zur Geburt und der Namensfinder bietet den Eltern Anregungen, wie der Nachwuchs denn heißen soll.
Mit wöchentlich wechselnden Tipps wissen die jungen werdenden Väter immer, was ansteht: Z.B. Untersuchungstermine oder der Abschluss der Krankenversicherung für das Baby.

„Super Dad“ wurde zunächst für mobile Android-Geräte realisiert und kann kostenlos im Google Play Store  heruntergeladen werden.

„Super Dad“ wurde im Rahmen der  entwickelt und vom Gesundheitsministerium NRW finanziert. Redaktionell betreut wird die App vom LZG NRW. Weitere Informationen finden Sie unter: SuperDad@lzg.nrw.de.

 

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12.10.2016

Tatkräftige Hände beim Social Day von CHEP

 

Im Rahmen Ihres Teammeeting in Berlin haben fünf MitarbeiterInnen der Abteilung Plant Operations der Firma CHEP (http://www.chep.com/ ), einem weltweit führenden Logistikunternehmen, ein soziales Projekt aktiv unterstützt.

Die GaLa-Bau Abteilung der Delphin-Werkstätten, hat die tatkräftige Unterstützung von CHEP sehr begrüßt. Seit Beginn der Sommerferien bauen wir im Auftrag der Christburg Campus gGmbH (http://www.christburg-campus.de/)  den Schulhof der Sabine-Ball-Grundschule im Bezirk Berlin Hellersdorf um: ein neuer Bolzplatz ist entstanden, eine Rollerbahn, Sandspielflächen und neue Zaunanlagen entstanden und entstehen.

Nachdem wir uns gegenseitig kurz vorgestellt haben, ging es ans Werk. Unser Gruppenleiter Torsten Salewski teilte die Helfer ein, so dass in gemeinsamer Arbeit viel geschafft wurde.

Wir möchten uns sehr herzlich für diesen freiwilligen Einsatz der CHEP-MitarbeiterInnen bedanken! Viele reden von Inklusion, CHEP lebt sie!

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12.10.2016

Conference Women Against Violence Europe – WAVE

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Vom 19.-21.10.2016 findet die Woman Against Violence Europe: 18th WAVE Conference statt. Auch der SkF e.V. Berlin  ist mit seinem Projekt „Kind im Blick“ dabei.

Bei diesem Kooperationsprojekt arbeiten der Frauentreffpunkt des SkF e.V.  – Fachberatungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt und die Beratung für Männer – gegen Gewalt der Volkssolidarität Hand in Hand und bieten eine nachhaltige und integrierte Unterstützung für Frauen, Männer und Kinder bei häuslicher Gewalt.

Im Workshop “Building alliances against gender-based violence with pro-feminist men’s groups” am 20.10.2016 referiert Gerhard Hafner von Kind im Blick, gibt tiefere Einblicke und stellt Erfahrungen mit diesem Kooperationsprojekt dar.

Nähere Informationen zu WAVE und der Konferenz finden Sie hier: https://www.wave-network.org/

 

 

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12.10.2016

Ein Stop der Gewalt gegen geflüchtete Frauen

 

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Der Frauentreffpunkt hilft, berät und unterstützt

Frauen nehmen eine gefährliche Flucht in Kauf, hoffen auf ein besseres Leben in Deutschland, doch dann sind sie auch der gewaltsamen Übergriffe von Männern ausgesetzt. Oft wissen Frauen nichts über ihre Rechte in Deutschland, darüber das sexualisierte Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt einen Rechtsbruch darstellen. Oft schweigen sie auch aus Angst vor ihren Ehemännern – besonders in einem fremden Land, ohne Kontakt zu Verwandten, Freunden. Daher ist es zwingend erforderlich, diesen Frauen ein Bewusstsein für ihre Rechte zu geben, Mut zu fassen, über Gewalterlebnisse und sexualisierte Übergriffe zu reden und die Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen.

Um diesen traumatisierten Frauen zu helfen, hat der Frauentreffpunkt des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. Berlin sein Beratungsangebot für geflüchtete Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, ausgebaut. Dieses Angebot bietet geflüchteten Frauen mit besonderem Schutzbedarf und deren Kindern psychosoziale Betreuung, Informationen, Rechtsberatung und Begleitung an. Die Sozialarbeiterinnen gehen in die Erstaufnahmeeinrichtungen und in Gemeinschaftsunterkünfte und klären die Frauen vor Ort auf. Auch für eine Kinderbetreuung ist während der Besuche gesorgt, damit im Einzelfall ein beruhigende Beratungs- und Gesprächsatmosphäre geschaffen werden kann.

Die betroffenen Frauen sind entlastet und dankbar über die Aufklärung über ihre  Möglichkeiten. Sie entscheiden darüber welche Hilfe sie annehmen. Dies kann sein, dass sie weiter aber anders mit dem Mann zusammen bleiben, in einer Schutzunterkunft unterkommen oder eine andere sichere Wohnmöglichkeiten suchen. Auch begleiten unsere Mitarbeiterinnen die Frauen, wenn gewünscht zu Polizei, Gerichten und Ämtern.
Angedacht sind auch niedrigschwellige Workshops und Gruppenangebote für die Frauen in den Unterkünften.

 

 

 

 

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06.10.2016

Entspannt engagiert am 5.11.2016

Ehrenamt Entspannt engagiert

Ein Tag für die ehrenamtlich Engagierten im Bistum Berlin

Es sind noch Plätze frei!

 

Alle freiwillig engagierten im Erzbistum Berlin sind herzlich eingeladen zu einem Tag der Achtsamkeit, Kommunikation und Motivation.

Sie gehen den Frage nach:
Wo sind meine Grenzen?
Was kann ich gut geben?
Wie viel Zeit nehme ich mir?

Auch der Humor wird dabei nicht fehlen.

Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich bis zum 21.10.2016 an unter https://www.caritas-berlin.de/fee

 

 

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04.10.2016

RKW 2016 – Kindersingen in Maria Frieden

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Motzen und Trotzen mit Jona – so lautete das RKW-Motto 2016. Doch von Motzen und Trotzen war nicht viel zu spüren beim fröhlichen Singen und Tanzen der RKW-Kinder aus St. Maria Magdalena bei ihrem traditionellen Besuch in Maria Frieden. Wie jedes Jahr besuchten an die 100 Kinder bei strahlendem Sonnenschein das Wohnheim für Menschen mit Behinderung und luden die Bewohnerinnen und Bewohner zum gemeinsamen Tanzen und Singen ein. Wie immer ein fröhlicher Nachmittagsausklang für Groß und Klein, Alt und Jung. Und da die Hitze so groß war, gab es für jedes Kind als Dankeschön ein Eis.

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04.10.2016

Ehrenamtsbörse in Tempelhof-Schöneberg

In Tempelhof-Schöneberg waren wir auf der Ehrenamtsbörse vertreten ind konnten in zahlreichen Gesprächen viele interessierte Besucher über unser Projekt „bärenstark ins Leben“ informieren.

 

Hier einige Impressionen.

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04.10.2016

Pankower Kindertage

Bei den 1. Pankower Kindertagen vom 15 .- 17.9.2016 im Rathauscenter Pankow waren das Familienpatenschaftsprojekt  „bärenstark ins Leben“  und der Familientreffpunkt Anna des SkF e.V. Berlin vertreten. Mal- und Bastelangeboten lockten die Kinder und deren Familien an den Infostand. Zahlreiche junge Familien interessierten sich für „bärenstark“ und die ehrenamtliche Unterstützungsleistung in den ersten Jahren jungen Familienlebens.

 

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27.09.2016

30.9.2016 – Lange Tafel im Zeichen des „Tag des Flüchtlings“ – Caritas und Diakonie laden herzlich ein!

 

Am 30.09.2016 findet der Tag des Flüchtlings innerhalb der bundesweiten „Interkulturellen Woche“ statt.

Pfarrer Ulrich Lilie, der Präsident der Diakonie Deutschland und Prälat Dr. Peter Neher, der Präsident des Deutschen Caritasverbandes nehmen diesen Tag zum Anlass, um sich unter anderem bei den Ehrenamtlichen zu bedanken, die sich für Integration und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft einsetzen. Ein gedeckter Tisch ist ein altes jüdisch-christliches Symbol der Gastfreundschaft und des Dialogs.

Caritas und Diakonie laden herzlich ein, am 30.09.16 um 13 Uhr auf dem Washingtonplatz in Berlin Gast an einer langen Tafel zu sein. Eingeladen sind neben den Freiwilligen auch Menschen, die wir neu in  unserer Gesellschaft begrüßen. Gemeinsam soll so ein öffentliches und einladendes Zeichen für unsere weltoffene Gesellschaft und für ein gelingendes Zusammenleben der Verschiedenen gesetzt werden.  Die Veranstalter freuen sich, dass Herr Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert eine Tischrede zugesagt hat.  Wenn Sie sich freiwillig in der Flüchtlingshilfe engagieren und am 30.09.gern dabei sein wollen, melden Sie sich bitte an bei Catalin Hartwig,  c.hartwig@caritas-berlin.de

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27.09.2016

Kieztouren mit Herz: Sterben ist nichts für Anfänger – Gefangen und abgestempelt

 

istockphoto.com / eddygaleotti; istockphoto.com / Manuel Faba Ortega

Am 1. und 18. Oktober 2016 finden wieder „Kieztouren mit Herz“ statt.

Am Dienstag, 18.10.2016 um 17.00 Uhr geht die  Kieztour  „Gefangen und Abgestempelt“ durch den Wedding und besucht auch Tamar, unsere Straffälligenhilfe für Frauen.

Treffpunkt: Kirche St. Josef, Müllerstr. 161, 13353 Berlin

1.Station: Gefangenenseelsorge: Ein Zeugnis für Menschlichkeit. Die Theologin und Seelsorgerin Stephanie Kersten gibt einen Einblick in ihre Arbeit in der JVA Moabit.
Ort: Alt-Moabit 12a, 10559 Berlin

2.Station: Straffälligenhilfe für Frauen: Beratungsstelle Tamar. Ort: Nazarethkirchstraße 36, 13347 Berlin

3.Station: Amadeu-Antonio-Stiftung: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ort: Residenzstr. 90, 13409 Berlin

Bei kostenlosen Stadtspaziergängen haben Interessierte die Möglichkeit, soziales Engagement in der Hauptstadt hautnah zu erleben. Sie begegnen Menschen, die sich für andere einsetzen und lernen Orte und Projekte kennen, wo menschliches Miteinander groß geschrieben wird. Initiiert wurden die „Kieztouren mit Herz“ vom Erzbistum Berlin, dem Caritasverband für das Erzbistum Berlin und dem Katholischen Deutschen Frauenbund Diözesanverband Berlin. Inspiriert wurden die „Kieztouren mit Herz“ von Papst Franziskus, der das Jahr der Barmherzigkeit ausgerufen hat.

Barmherzigkeit scheint auf den ersten Blick kein zeitgemäßer Begriff mehr zu sein. Dennoch sind die Sensibilisierung für mitfühlendes und verantwortliches Miteinander wie auch die Hinwendung zu Menschen in Not Eigenschaften, die für ein gelingendes Zusammenleben hochaktuell sind. Im Rahmen der „Kieztouren mit Herz“ kann man erleben, wie das konkret aussehen kann. Es werden Menschen, Vereine und Initiativen gezeigt, die sich auf spannende Weise dem Gemeinwohl widmen. Die Touren dauern jeweils ca. 2,5 – 3 Stunden mit etwa 2,5 km Fußweg. Sie sind nicht barrierefrei.

 

Wir freuen uns, wenn Sie Zeit und Lust zur Kieztour haben uns wir Sie in Tamar begrüßen können.

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27.09.2016

Es war ein buntes fröhliches Fest!

Man nehme: 450 Würstchen, 450 Steaks, 140 l Fassbrause und Wasser, 10 Bleche Kuchen, Fast 20 l Waffelteig und unzählige Kannen Kaffee, dazu die interessanten Mal- und Bastelstände aus allen Bereichen, eine Tombola, gute Live-Musik von Patchwork, ganz viel Glück mit dem Wetter und man erhält: lächelnde Gesichter, angeregte Gespräche, fröhliche Begegnungen zwischen Bewohnern, Jugendlichen und Kindern, Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, Ehrenamtlichen und all unseren Gästen.

Es war ein buntes fröhliches Fest!

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29.08.2016

Wahlrecht für wohnungslose Menschen

Auch wohnungslose Menschen können ohne Meldeadresse mit deutscher Staatsangehörigkeit von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und in Berlin zur Wahlurne gehen.

Dafür gelten folgende Bedingungen:
– Sie müssen sich seit dem 18.6.2016 überwiegend in Berlin aufhalten.
– Sie haben das 18. Lebensjahr vollendet, dann dürfen Sie an der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus teilnehmen.
– Sie haben das 16. Lebensjahr vollendet, dann dürfen Sie an der Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung teilnehmen.
– Sie haben die Staatsbürgerschaft eines EU-Staates, dann sind Sie für die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung wahlberechtigt, wenn Sie das 16. Lebensjahr vollendet haben.

Voraussetzung ist, dass Sie sich mit einem amtlichen und gültigen Ausweis ausweisen können. Zur Teilnahme an der Wahl ist ein Antrag in das Wahlverzeichnis erforderlich. Diese Eintragung kann in dem Bezirkswahlamt erfolgen, in dessen Bezirk Sie sich in der Nacht vom 13. auf den 14.8. 2016 aufgehalten haben. Der Antrag muss bis spätestens 2.9.2016 – 18.00 Uhr erfolgen.

Nehmen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch! Stimmen Sie mit ab! Mit Ihrer Stimme geben auch Sie der Berliner Politik ein Gesicht!
Gehen Sie wählen!

 

 

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29.08.2016

Mehr Familientauglichkeit der Haftanstalten ist dringend nötig!

 

Lydia Halbhuber-Gassner | Bild: Lydia Halbhuber-Gassner

Lydia Halbhuber-Gassner, Vorsitzende der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe.

 

Die Vorsitzende der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe, Lydia Halbhuber-Gassner, hat sich in einem Interview zu den Sorgen und Nöten von Frauen und Familien, deren Männer und Väter im Gefängnis sitzen, geäußert. Sie fordert kinder- und familiengerechte Besuchszeiten in der JVA sowie kindgerechte Besuchsräume. Wünschenswert, so Halbhuber-Gassner, wären auch  dezentrale Unterbringungen der Inhaftierten, damit die ohnehin finanziell angeschlagenen Familien nicht noch hunderte Kilometer weit fahren müssen.

Der SkF e.V. Berlin, der mit seinem Projekt Tamar selbst eine Unterstützungsleistung in der Straffälligenhilfe bietet, unterstützt diese Forderungen.

Hier lesen Sie das ganze Interview mit Lydia Halbhuber-Gassner.

 

 

 

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11.08.2016

Der Bürgerpark muss erhalten bleiben!

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Am 9.8.2016 hat sich die Bürger-Park.Initiative Pankow gegründet. In den Delphin-Werkstätten des SkF e.V. Berlin trafen sich rund 40 engaierte Bürgerinnen und Bürger, deren gemeinsames Ziel es ist, den Bürgerpark Pankow als eine historisch gewachsene Einheit in seiner Gesamtheit als Parkanlage für die Bevölkerung zu schützen und zu erhalten.

In einem Gestaltungswettbewerb sollen die Bürgerinnen und Bürger eigene Ideen einbringen können, die zukunftsfest, kinder- und familienfreundlich sind, die den Park für alle Bürger und Bürgerinnen mit und ohne Behidnerung nutzbar machen, die die Denkmal- und Parkpflege erhöhen und die ein nachhaltiges Konzept für den Park in seiner gesamten Schönheit darstellen.

Hintergrund der Initiative und des aufgebrachten Bürgerwillen ist, dass die Initiatoren und Beteiligten mit großer Sorge festgestellt haben, dass es für den Park keine einheitliche Gestaltungs- und Denkmalkonzeption gibt und die finanziellen Mittel zur Erhaltung des Parks immer weiter zurückkegschraubt werden. Zum Unmut bei der Bevölkerung trägt insbesondere die Idee bei, dass ein beträchtlicher Teil des Parks in einen Tiergnadehof umgewidmet werden soll.

Diese Idee des Tierasyls wird dem Bevölkerungszuwachs in Pankow mit Familien und Kindern, die den Park als Naherholung- und Freizeitanlage intensiv nutzen, nicht gerecht.  Ein Tiegnadenhof hat nicht im innerstädtischen Naherholungsgebiet zu suchen. Dafür gibt es geeignetere Standorte, die den Bedingungen der Tiere viel gerechter werden können. Der Park muss in seiner ursprünglichen Konzeption als städtebauliche und sozialpolitische Leistung erhalten bleiben. Darüber sind sich alle Beteiligten am Gründungsabend einig!

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04.08.2016

Hoffest am 22.9.2016 ab 15.00 Uhr

 

Am 22.9.2016 von 15.00 – 19.00 Uhr lädt der Sozialdienst katholischer Frauen wieder zum Hoffest.
Unter dem Motto „Neue Erfahrungsräume schaffen“ wollen wir gemeinsam mit dem Kiez, mit all unseren Einrichtungen mit unseren jungen und jung gebliebenen Gästen unser Jubiläumsjahr feiern. Der SkF selbst begann vor 115 Jahren mit seinem sozialen Wirken in Berlin. Vor 88 Jahren übernahmen wir das Haus Maria Frieden und betreuen in verschiedenen Wohnformen Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Seit 50 Jahren bietet unsere Jugendhilfeeinrichtung Minna Fritsch Jungen und Mädchen, die nicht mehr zuhause wohnen wollen und können, sicheren Wohnraum. In Casa Maria finden Mädchen seit 50 Jahren einen sicheren Ort. Unsere Delphin-Werkstätten bieten seit 25 Jahren Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Arbeitsleben. Unser Frauentreffpunkt ist seit 30 Jahren eine sichere Anlaufstelle für viele Frauen in Notsituationen, die Gewalt- und Grenzerfahrungen machen mussten.

Viele Gründe gemeinsam zu feiern. Wir freuen uns auf alle, die kommen!

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04.08.2016

Geschützt und geborgen – Hilfe und Begleitung von Flüchtlingensfrauen

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2015 und 2016 stehen im Zeichen der Flüchtlingsströme. Mit seinem Engagement für Flüchtlingsfrauen trägt der SkF e.V. Berlin mit konkreten Hilfen dazu bei, die Folgen von Krieg und Flucht, Not und Angst zu lindern und aufzufangen.

Insbesondere schwangeren Frauen, die aufgrund unterschiedlicher Notlagen aus ihrer Heimat geflüchtet sind, bietet die Schwangerschaftsberatung Lydia Unterstützung an, damit diese Frauen ihre Kinder geschützt, geborgen und  in Ruhe zur Welt bringen können. Sozialarbeiterinnen gehen in Flüchtlingsunterkünfte und versuchen gemeinsam mit den dortigen Verantwortlichen den betroffennen Frauen und jungen Müttern zu helfen. Die Flüchtlingsfrauen erhalten Informationen über das deutsche Hilfesystem bei Schwangerschaften und werden bei Bedarf zu Ämtern, Ärzten, Hebammen und Kliniken begleitet. Stark traumatisierte Schwangere und junge Mütter mit auffälligen psychischen Belastungen werden an kompetente Fachberatungsstellen weitervermittelt.

„Vor allem Frauen aus Syrien und Afghanistan werden momentan intensiv betreut. Da der Zufluchtsstrom sich beständig ändert, muss immer wieder auf die neuen Begebenheiten und Situationen eingegangen und der Bedarf neu angepasst werden“, so Elke Ihrlich, in deren Bereich der Offenen Sozialarbeit die Schwangerschaftsberatung Lydia integriert ist.

Lydia bietet den schwangeren Frauen neben Beratung und Information auch Kurse an. Hier können sich die Flüchtlingsfrauen mit anderen Frauen austauschen, neue Kontakte knüpfen und sich einfach nur aufgehoben fühlen. Dank ehrenamtlicher Dolmetscherinnen können Sprachbarrieren gut überbrückt und abgebaut werden. Die Atmosphäre für die Flüchtlingsfrauen wird auf diese Weise vertrauensvoll und der erste Schritt zu einer möglichen Integration wird gelegt.

Dank einer großzügigen Spende des Heliand-Bundes kann unsere Arbeit weiter ausgebaut und auf eine stabile Basis gestellt werden. Wir danken allen Unterstützerinnen sehr herzlich.

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28.07.2016

Geschafft! Gemeinsam für Mama ist die Beste

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Gemeinsam haben wir es geschafft!

Allen, die bei der Karstadt-Aktion Mama ist die Beste für den Skf e.V. Berlin gevotet haben, gilt ein herzlicher Dank!

Wir haben gewonnen und uns gegen Stützrad e.V. durchsetzen können.

Wir freuen uns über jede weitere Unterstützung, denn nun heißt es fleißig bei Karstadt in der Müllerstraße einkaufen und für viele Einkaufsbons sorgen.
Für jeden Einkaufsbon spendet Karstadt 2 Cent an uns und unsere Projekte für Mütter.
Bis Anfang 2017 läuft die Karstadt-Aktion. Anschließend wird die Karstadt-Spende an uns übergeben.

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21.07.2016

Fröhlichkeit öffnet Türen

 

Das BEW Maria Frieden konnte zu Beginn 2016 neue Räumlichkeiten beziehen und verfügt nun über eine Treffpunktwohnung in zentraler Pankower Lage zwischen Pankow und Prenzlauer Berg. Im Eschengraben 9 erwartet die Klienten und Klientinnen des BEW bereits seit Januar 2016 eine freundliche Wohnung. Hier kann gemeinsam gekocht und gefeiert werden. Hier herrscht keine Beratungsatmosphäre, hier kommen die Besucherinnen und Besucher in heimelige, vertraute und helle Räume.

Nun hatte das BEW zum Tag der offenen Türe geladen. Lachen und Fröhlichkeit empfing die Gäste. Der Küchenchef für diesen Tag, Detlef Ziebell, öffnete freudig gestimmt die Türe und begrüßte herzlich alle Gäste. Sonne durchströmte die hellen Räume, es roch nach leckerem Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Ein Ort zum Wohlfühlen. Hier spürte man, willkommen zu sein.

Mit Andrea Kuhn und Tom Redlich begrüßte Barbara Wacker alle Gäste. Gemeinsam gaben Sie kurze Einblicke in das Leben und Treiben, in die Beratung und Unterstützung des BEW.

Man sah den Gästen an, dass sie gerne hier im Eschengraben 9 sind. Geschichten zu gemeinsamen Reisen nach Dänemark, Ausflüge und Badenachmittage im Berliner Umland, Erzählungen von gemeinsamen Kinoabenden, Disko- und Konzertbesuchen ließen die Gesichter aller und besonders der BEW-Klientinnen und -Klienten erstrahlen. Die Freude und Leichtigkeit, die das Leben schöner macht, war zu spüren.

Es war ein schöner Tag im BEW und sicherlich folgen hier in dieser familären und netten Atmophäre noch viele weitere fröhliche Tage!

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06.07.2016

Berliner Präventionspreis 2016: Sich mit Händen eine Stimme gegen Gewalt geben

Das gemeinsame Antigewaltprojekt für gehörlose Frauen gewinnt den Berliner Präventionspreis 2016.

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Häusliche Gewalt kann alle treffen! Auch gehörlose Frauen. Doch wohin sollen sie sich wenden, wenn sie nichts hören und nicht sprechen können? Die Polizei hat noch kein SMS-Telefon à la  110 für gehörlose Frauen. Vorreiter gegen häusliche Gewalt bei gehörlosen Frauen ist ein Arbeitskreis, der sich erfolgreich dafür einsetzt, dass auch gehörlose Frauen in Notsituationen eine Stimme und Hilfe erhalten. Mitglieder des Arbeitskreises sind:
• BIG Hotline
• Paula Panke
• Frauenort Augusta
• Frauentreffpunkt
• Ev. Gehörlosenarbeit u. weitere Projekte

Auch gehörlose Frauen brauchen in Gewaltsituationen dringend Hilfe. Alle dem Arbeitskreis angegliederten und unterstützenden Vereine haben Kenntnisse in Gebärdensprache und ein extra Notfalltelefon mit SMS-Funktion. Sie sind rund um die Uhr erreichbar und können schnell in Notsituationen Hilfe leisten.

Diese wertvolle und hilfreiche Arbeit für die gehörlosen Frauen wurde dieses Jahr mit dem 1. Platz des Berliner Präventionspreises ausgezeichnet. „Die 4.000,00 Euro können wir sehr gut für den weiteren Aufbau unserer Arbeit gebrauchen“, so Frau Koch vom SkF e.V. Berlin, der sich mit dem FrauentreffpunktInterventions- und Fachberatungsstelle bei häuslicher Gewalt – im Arbeitskreis engagiert.

Unter dem Motto „Wenn Menschen Opfer werden“ zeichnet die Landeskommission Berlin gegen Gewalt jedes Jahr Projekte, Maßnahmen und Aktivitäten aus, die
* sich in vorbildlicher Weise für die Rechte und die Unterstützung von Opfern einsetzen oder
* einen wesentlichen Beitrag zur psychosozialen Betreuung von Opfern bei seelischer Belastung und bei körperlicher Schädigung leisten oder
* umfassende Beratungs- und Hilfeleistungen erbringen oder ggf. Hilfen anderer Organisationen vermitteln

Landeskommission gegen Gewalt_Logo       Berliner Präventionspreis2016_Logo

 

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06.07.2016

KidMobil gewinnt 1. Stiftungspreis

 

SkF-Stiftung Agnes Neuhaus Preisträger 2016

Ohne kidmobil könnten viele straffällige Frauen in der Haftanstalt ihre Kinder nicht sehen. In Berlin bringen ehrenamtliche Begleiterinnen des SkF.e.V. Berlin den Gefängnisinsassinnen ihre Kinder zur Spielstunde ins Gefängnis. Sie unterstützen die Kinder in einer hochemotionalen und schwierigen Lebenssituation. Sie fangen auf den gemeinsamen Wegen viele Ängste, Unsicherheiten, Freude und Wut auf. „Das strahlende Lachen und die Freude von Mutter und Kind, sich einmal die Woche sehen zu können, um gemeinsam ein bisschen unbeschwerte Kuschelzeit zu verbringen, ist meine größte Motivation,“ so D. Arnold, die sich als Ehrenamtliche schon längere Zeit für dieses sensible Projekt kidMobil engagiert. „Unsere Ehrenamtlichen leisten mit ihrem Tun auch ein Stück Prävention auf dem Lebensweg der Kinder“, so Elke Ihrlich, Bereichsleiterin der Offenen Sozialarbeit, dem das Projekt kidMobil angegliedert ist.

Jedes Jahr zeichnet die SkF-Stiftung Agnes Neuhaus besondere Ehrenamtsprojekte aus. Ehrenamtliches Engagement ist aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Ehrenamtliche setzen sich für andere ein, gestalten Gemeinwesen und bereichern ganz nebenbei auch ihr eigenes Leben mit wertvollen Erfahrungen. „Ehrenamt ist unentgeltlich, der geleistete Einsatz aber unbezahlbar“, so die Stiftungsvorsitzende Maria Elisabeth Thoma aus.

 

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05.07.2016

Evas Obdach sucht Obdach

Frauen auf der Straße schlafend

So will niemand schlafen!

Für unser Notübernachtungsprojekt Evas Obdach suchen wir dringend Räumlichkeiten.
Insgesamt benötigen wir:
Rund 300 – 400 m² mit Küche und Bad.
Schon seit fast 20 Jahren öffnet der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Berlin täglich seine Tagesstätte Evas Haltestelle für obdachlose Frauen. Im Winter bieten wir hier auch eine Notübernachtung für 10 Frauen im Rahmen der Berliner Kältehilfe.
Nun wollen wir dieses Angebot ausbauen zu Evas Obdach und den wohnungslosen Frauen auch nachts einen sicheren und vertrauten Ort bieten. 10 Schlafplätze sollen geschaffen werden für eine ganzjährig durchgängige Notübernachtung.

Bisher gibt es für ca. 3000 obdachlose Frauen in Berlin nur 10 frauenspezifische Notübernachtungsplätze. Dies sind eindeutig zu wenig und ein Armutszeugnis für die Hauptstadt!

Hierfür sucht der SkF e.V. Berlin dringend eine sehr große Wohnung in zentraler Lage bzw. mit guter Verkehrsanbindung. Denkbar ist auch ein Ladenlokal mit darüber liegender Wohnung. Gerne sind wir auch zum Umbau der Räumlichkeiten bereit.

Sie können uns helfen und uns bei der unserer Suche unterstützen bzw. uns eine solche Unterkunft zur Verfügung stellen?

Wenn Sie uns Räumlichkeiten vermieten wollen oder wissen, wo es freie Räumlichkeiten gibt, dann melden Sie sich bitte bei:

Elke Ihrlich 030 4479398 oder ihrlich@skf-berlin.de

 

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09.06.2016

Mitgliederversammlung

Unsere Geschäftsstelle

 

Unsere Mitglieder sind am

15. Juni 2016 um 17.00 Uhr

herzlich zur Mitgliederversammlung in die Geschäftstelle des SkF e.V. Berlin, Schönhauser Str. 41, 13158 Berlin eingeladen.

 

Wenn Sie einen Fahrtdienst benötigen, der Sie abholt und wieder nachhause bringt, melden Sie sich bie Frau Motza in unserem Sekretariat. Sie hilft Ihnen gerne weiter.

Kontakt zu  Frau Motza: 030 4775320

 

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07.06.2016

Der SkF e.V. Berlin stellt sich vor!

Herzliche Willkommen auf unserer Homepage.

Hier wollen wir uns vorstellen – hier finden Sie news und Aktuelles zum SkF e.V. Berlin.

 

Filme zum SkF:

Schauen Sie sich den Trailer zu unserem Film über die WG am Kreuzgraben an. Hier geht es zum ganzen Film.

Unser Bewohnerin Uschi aus dem Wohnheim Maria Frieden stellt sich vor.

Hier erfahren Sie mehr über die Frühen Hilfen Berlin.

 

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Minna Fritsch und Evas Haltestelle und agnes neuhaus café

 

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06.06.2016

Hoffest 2016 – Bitte vormerken! – 22.9.2016

SkF e.V. Berlin - Katholikentag 2016

Am 22.9.2016 von 15.00 – 19.00 Uhr lädt der Sozialdienst katholischer Frauen wieder zum Hoffest auf sein Gelände in der Schönhauser Str. 41, 13158 Berlin.
Unter dem Motto „Neue Erfahrungsräume schaffen“ wollen wir gemeinsam mit dem Kiez, mit all unseren Einrichtungen, mit unseren jungen und jung gebliebenen Gästen unser Jubiläumsjahr feiern. Der SkF e.V. Berlin selbst begann vor 115 Jahren mit seinem sozialen Wirken in Berlin. Vor 88 Jahren übernahmen wir das Haus Maria Frieden und betreuen seit dem Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Seit 50 Jahren bietet unsere Jugendhilfeeinrichtung Minna Fritsch Jungen und Mädchen, die nicht mehr zuhause wohnen wollen und können, sicheren Wohnraum. In Casa Maria können seit 50 Jahren Mädchen einen sicheren Ort finden. Unsere Delphin-Werkstätten bieten seit 25 Jahren Menschen mit Behinderung einen Berufsbildungsbereich und die Teilhabe am Arbeitsleben. Unser Frauentreffpunkt ist seit 30 Jahren eine sichere Anlaufstelle für viele Frauen in Notsituationen, die Gewalt- und Grenzerfahrungen machen mussten.
Gemeinsam wollen wir feiern, uns erfreuen an der Musik der Band Patchwork. Viele Spiel- und Bastelangebote für Kinder sowie die Ausstellung „Die Kuh im Kühlschrank“ werden uns einen lustigen, abwechslungsreichen und geselligen Nachmittag bereiten.

Wir freuen uns jetzt schon auf Sie! Notieren Sie sich den Termin und kommen Sie im September vorbei!

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02.05.2016

Der SkF e.V. Berlin am Katholikentag 2016: Kind im Blick – Kinder leiden mit

Der SkF e.V. Berlin stellte sein innovatives Projekt zur häuslichen Gewalt am Katholikentag 2016 vor. Schon bei der gestellten Eingangsfrage an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops „Gewalt in Familine – erkennen und helfen – Kinder leiden mit“ war die Diskussion lebhaft. „Was ist überhaupt häusliche Gewalt?“, das fragte Workshopleiter Gerhard Hafner. Sind verbale Attacken und Beschimpfungen Gewalt oder nur Schläge und Tritte?
In einem Eingansvortrag wurde das Projekt „Kind im Blick“ vorgestellt, das  erstmals nach beendeter Gewalt den Fokus auf Kinder legt. Die ganze Familie wird in den Blick genommen und bietet für alle Familienmitglieder Beratung und Unterstützung an. Gemeinsam mit Vater und Mutter sollen Perspektiven für ein gewaltfreies und respektvolles Miteinander gefunden werden.

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02.04.2016

Aktionstag der Delphin-Werkstätten am 21.4.2016

Am 21.4.2016 laden unsere Delphin-Werkstätten gemeinsam mit der Kasper Hauser Stiftung zu einem Aktionstag „Einfach für alle“ auf das Gelände des Gewerbegebietes econopark Pankow, Pankstr. 8-10, 13127 Berlin sehr herzlich ein.

Mit einem bunten Programm sollen Kommunikationsbarrieren überwunden werden. Unter dem Motto „Gemeinsam für eine barrierefreie Stadt“ werden Menschen mit und ohne Behinderung mit Menschen aus anderen Ländern und mit anderen Kulturen zusammen feiern und bei gemeinsamen Aktionen einander näher kommen. Mal nonverbal, mal in leichter Sprache, mal in verschiedenen Sprachen … und immer mit Spaß können Begegnungen erlebt werden: Mit Clownerie-Workshops die Sprachbarriere überwinden.

Kulinarisches aus aller Welt probieren, zum Teil gekocht mit Kindern und Jugendlichen aus einer Pankower Willkommensklasse. Einander kennenlernen im „Café der Begegnung“.

Bei einem musikalischen Bühnenprogramm, moderiert in leichter Sprache sich von künstlerischen Angeboten motivieren lassen – zum Mitmachen, gemeinsam Trommeln, Musizieren, Tanzen.

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06.09.2015

Benefitzkonzert zugunsten Evas Haltestelle

Möbel Höffner hat die Konzerteinnahmen eines Benifitzkonzertes u.a. an Evas Haltestelle gespendet. Gestern konnten Vertreter und Vertreterinnen der Caritas Berlin und des SkF e.V. Berlin eine großzügige Spende von übwer 7000€ in Empfang nehmen. Die Hälfte geht an Evas Haltestelle. „Unsere obdachlosen Besucherinnen werden sich freuen. Wir wollen mit dem Geld die längst anstehende Badsanierung realisieren,“ so Claudia Peiter, die Leiterin von Evas Haltestelle.

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15.07.2015

„Wir sind Teil der Familie!“ – Zertifikatsübergabe für die Ehrenamtlichen von bärenstark ins Leben

„Wir sind eine Familie,“ erzählt eine neue Ehrenamtspatin des SkF-Projektes „bärenstark ins Leben“ mit ehrenamtlichen Familienpaten während der Übergabe des Zertifikats, das sie als geschulte Ehrenamtspatin qualifiziert und auszeichnet.

Seit Mai 2015 betreut Christina N. eine fünfköpfige Familie mit drei Jungs im Alter zwischen 1 ½ und 4 Jahren. Voller Stolz und einem großen Herzen berichtet sie von den sinnerfüllenden Nachmittagen beim gemeinsamen Mutter-Kind-Turnen. Sie begleitet die Jungs und ihre Mutter in die Turnhalle, damit diese mit ihren großen Jungs turnt während sie sich um den kleinsten der drei Brüder kümmert. Manchmal, so erzählt Christine,kämen die großen Jungs und holen sie von der Turnbank und sagen, dass sie nun mitturnen müsse. „Sie lassen mich Teil ihrer Familie sein. Das ist ein wunderbares Gefühl und mir wird dann immer ganz warm ums Herz.“

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Berlin schult seine ehrenamtlichen Familienpaten. Diese Qualifizierung erfolgt in 4 Modulen, in denen die auszubildenden Ehrenamtlichen nicht nur rechtliche Grundlagen und Versicherungsdetails erfahren, sondern sich auch austauschen können über ihre Erfahrungen und Erlebnisse in den Familien. Andrea Keil als Projektleiterin von „bärenstark ins Leben“ steht mit ihrem Wissen rund um die Betreuung in Familien mit Rat und Tat zur Seite. Die Schulungen geben den Paten Sicherheit im Umgang mit den anvertrauten Kindern und Famlien. „Mit dieser Gewissheit können wir verantwortungsvoll, ungezwungen und liebevoll agieren und den Familien wirklich sorgenfrei helfen,“ so eine geschulte Ehrenamtspatin.

„Wir suchen immer neue engagierte Menschen, die gerne ehrenamtlich jungen Familien helfen wollen. Wir freuen uns über jeden, der bärenstarke Unterstützung geben möchte,“ so Andrea Keil.

Weitere Informationen zu „bärenstark ins Leben“ mit ehrenamtlichen Familienpaten finden Sie auf unserer Homepage www.skf-berlin.de oder rufen Sie uns an unter 0151 14648745.

Wir freuen uns auf Sie und Ihr Engagement!

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19.06.2015

Vernissage der Zeichengruppe Maria Frieden am 19.6.2015 um 20:00 Uhr in der Galerie f92

Bild_Corinna Voißel_Zimmer in Arles_2005 Erneut präsentiert die Zeichengruppe des Hauses Maria Frieden ihre großartigen und ausdrucksstarken Werke. Die Galerie f92 des Pfefferwerkes am Prenzlauer Berg lädt am 19.6.2015 um 20.00 Uhr zur Vernissage der Ausstellung „Achim Niemann und Schüler“.

Volker Barthmuß, Cosima Blaurock, Doris Grund, Wilfried Fuchs, Karsta Lipp, Susan Lipp, Karin Schwedersky und Corinna Voißel erhalten damit die Möglichkeit ihre mit Freude und großer Aufmerksamkeit für Details gemalten Bilder einem breiten Berliner Publikum zu zeigen. Einige Mitglieder der Zeichengruppe haben bereits nationale sowie internationale Preise gewonnen und können auf eine stolze Karriere als Künstler oder Künstlerin blicken.

Wir freuen uns, wenn wir die Bewohner und Bewohnerinnen unseres Hauses Maria Frieden immer wieder unterstützen können, ihre kreativen Werke zu präsentieren. Wenn auch Sie sich an den die Zeichnungen erfreuen wollen, sind Sie herzlich eingeladen zur Vernissage in der Galierie f92, Nachbarschaftshaus Pfefferwerk, Teutoburger PLatz, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin (Prenzlauer Berg).

Die Ausstellung ist zu sehen vom 20.06. – 08.08.2015. Do – Sa 15 – 19 Uhr.

Hier finden Sie den Link zur Einladung der Ausstellung.

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25.04.2015

Zeit schenken – Bärenstarke Ehrenamtspaten helfen junge Familien

20150425_100939_2015 Bei der 8. Berliner Freiwilligenbörse präsentierte sich das Projekt „bärenstark ins Leben mit ehrenamtlichen Familienpaten“ des SkF e.V. Berlin.

Bezirksübergreifend suchen wir immer wieder nach freundlichen und hilfsbereiten ehrenamtlichen Paten für junge Familien, die gerade während der ersten drei Jahre nach der Geburt ihres Kindes Unterstützung brauchen. Freude und Anspannung in der ungewohnten Familiensituation während der Svhwangerschaft oder nach der Geburt können ein Wechselbad der Gefühle auslösen und schnell kann Überforderung drohen. Gemeinsam stimmen die betroffenen FAmilien mit den Paten ab, welche Art der Entlastung und Bestärkung sie sich wünschen. Sei es das Spielen mit dem Geschwisterkind, sei es die Begleitung bei Arzt- und Behördengängen oder auch nur die Entlastung einmal in Ruhe einkaufen oder alleine zum Friseur gehen zu können. Unsere Familienpaten unterstützen einmal wöchentlich für ca. vier Stunden. Für beide Seiten ist diese Hilfe eine Bereicherung: Familien bekommen Zeit geschenkt, die Helfenden erhalten Freude an der Begegenung und das Gefühl, zum Wohlbefinden und Glück anderer beigetragen zu haben.

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Impressum

Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Berlin

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich vertreten durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam.

Dr. Dagmar Löttgen
Vorsitzende des Vorstands

Dr. Angela Schneider
Stellvertretende Vorsitzende

Schönhauser Str. 41
13158 Berlin
Telefon: 030 - 477 532 0
Telefax: 030 - 477 532 705

Vereinsregister: Amtsgericht Charlottenburg
Registernummer: VR 275 B

Finanzamt für Körperschaften I - Steuer-Nr. 27/677/53803

info@skf-berlin.de

Verantwortlich im Sinne des Presserechts:
Dr. Dagmar Löttgen
Vorsitzende des Vorstands

Konzeption, Realisation und Design:

medialeitwerk Webdesign Herford
medialeitwerk GmbH & Co. KG